Der Kollauwanderweg sollte als Grünachse die unterschiedlichen Stadtteile des Bezirks miteinander verbinden. Er sollte am Park am Voßbarg (Niendorf Nord) beginnen, über die Vielohwiesen (hier fehlt es an geeignete Überwegen mit z.B. Zebrastreifen) entlang der Kollau führen und den Verlauf der Kollau wie auch den begrünten A7 Deckel zwischen der Frohme- und der Heidlohstraße mit einschließen. Das Einbinden des Niendorfer Geheges aber auch der sich westlich davon erstreckenden Wiesen halte ich für essentiell. Eine Umgestaltung zum (Aktiv-)Park bietet sich hier wie auch für die bereits benannten Vielohwiesen an. Die Park-Strecke sollte entlang von Kollau, Tarpenbek, Burgwedelsau und der Eidelstedter Mühlenbek mit den Grünzügen anderer Stadtteile verknüpft sein. Der Grünzug sollte sich bis in den Amsinck-Park in Stellingen erstrecken. Auch der stellinger A7-Deckel sowie der Eimsbütteler Park können eventuell in die Planungen mit eingebunden werden.
Eine allgemeine Umgestaltung der genannten Gebiete hin zur Park-Kette (wie zwischen Öjendorf und St. Georg angedacht) halte ich für eine tolle Möglichkeit für die Bürger, sich zu Fuß oder mit dem Fahrrad abseits der großen Hauptverkehrsachsen wie Kieler Straße und Hoheluftchausse zu bewegen. Zugleich lässt sich nicht verbergen, dass von dieser Maßnahme vor allem die nördlich/außerhalb gelegenen Stadtteile des Bezirks profitieren würden, wobei ich der Ansicht bin, dass diese eine derartige "Schönheitskur" besonders nötig haben, hier insbesondere die Quartiere Niendorf Nord, Burgwedel, Schnelsen Süd, Stellingen West, Langenfelde sowie der gesamte Stadtteil Eidelstedt. So gut wie alle der "Sozialen Brennpunkte" des Bezirks wären durch diese Grün-Achse mit dem wohlhabenderen Rest des Bezirks verknüpft; ich halte dies für eine Maßnahme, die dem sozialen Nord-Süd-Gefälle des Bezirks sowie seiner Ost-West-Spaltung durch die A7 entgegen wirken könnten.
Grünachse entlang der Kollau
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Hier muss sich etwas verändern
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Terk Kraft
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