Kleingärten im Stadtzentrum sind Egoismus

 
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Hier muss sich etwas verändern

Sie könnten schließlich Wohnungen sein, die wir dringend benötigen.

Wenn Grünflächen - dann schon bitte Parks. Private Grünflächen in diesem Ausmaß, dafür sollen die Nutzer sich bitte was auf dem Land suchen.

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Martin

Kommentare

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Bloss nicht. Die Gärten hier sind eine wichtige Grüne Lunge.

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Sehr geehrter Herr Martin, wenn Sie aus ihrer kleinen Hass-Blase einmal heraustreten und mit den Betreibern der Gärten in Kontakt treten würden, wüssten Sie, welche wichtige Funktion diese Kleingärten für die Städtische Infrastruktur als Naherholungsgebiet haben. Diese sind wichtige Rückzugsrefugien für Familien die Ihre Kinder auf den Wegen und in den Gärten frei spiele lassen können, werden mit Freunden gemeinsam betrieben, dort wird Dörflichkeit und Nachbarschaft auch mit anonymen Reihenhausbewohnern möglich und miteinander gelebt, zudem beheimaten diese Gärtlein den verbliebenen letzten Rest seltener Pflanzen- und Vogelarten. Machen Sie es doch so wie ich: Bieten Sie einer alten Dame an, den Garten zu gemeinsam mit ihr zu pflegen und ihr Handwerklich etwas unter die Arme zu greifen, laden sie Ihre Freunde dazu ein und ernten ein paar schöne seltene Quittensorten zum Dank. SO geht gemeinsames Leben in der Stadt. Herzliche Grüße, Martina

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Liebe Martina, vielen Dank für Ihren Beitrag. Ich möchte Sie jedoch mit Verweis auf die Dialogregeln (siehe FAQs) darum bitten, Formulierungen wie "wenn Sie aus ihrer kleinen Hass-Blase einmal heraustreten" zu vermeiden. Durch diese könnten sich andere Teilnehmende angegriffen fühlen und sie führen nicht zu einem konstruktiven Diskussionsklima. Vielen Dank für Ihr Verständnis und beste Grüße, Kira Möller (Moderation)