Durch Zufall erfuhren wir von Verdichtungsplanungen in unserer direkten Umgebung Ansgarweg/ Rimbertweg. Diese Ecke ist wie auch schon Eimsbüttel generell übermäßig dicht bebaut. Eine weitere Verdichtung ist Bürgern dieser Wohngegend aus vielen Gründen nicht zumutbar, da es einfach auch hier zu eng wird und der sympathische Charakter dieser Gegend den Interessen einer gut in der SPD vernetzten KAIFU geopfert wird. Gemäß Gerüchten, konkrete Informationen werden geheim gehalten bzw. nur verdeckt gehandelt, sollen der geplanten Verdichtungs-bebauung sogar sehr alte und daher mächtige Bäume gefällt werden. Eine Beleidigung des normalen Bürgers, der derartige Schritte ohne Bestrafung nicht vornehmen dürfte. Ein sehr wesentlicher Faktor sind die fehlenden Parkmöglichkeiten, da aufgrund des hohen Grundwasserspiegels nicht in die Tiefe gebaut werden kann! Wie es scheint, sind verständliche Bürgerinteressen wieder nicht von Interesse! Ein wesentlicher Aspekt sei zum Schluss beleuchtet: Wieso werden die massenhaften Schrebergärten in der Umgebung in nicht nachvollziehbarem Maße geschont. Diese Klientelpolitik ist geradezu abscheulich in Abwegung der Interessen der betroffenen normalen Bürger (Verdichtungsgebiet) im Vergleich zu diesen priviligierten Grundbesitzern! Ganz abgesehen von der absurden verkehrspolitischen Konsequenz, dass die arbeitende Bevölkerung ins Auto getrieben wird damit die relativ wenigen Freizeitgärtner im Stadtgebiet ruhig gehalten werden. Ein weiteres Gerücht macht in der Umgebung die Runde, dass privates Eigentum enteignet werden soll, um der KAIFU weiteres Baugebiet zuschanzen zu können. Für unser Demokratieverständnis einfach ein Unding und abartig!
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