Quartier um den Ansgarweg, Rimbertweg, Lohkoppelweg, Emil-Andresen-Straße, Max-Tau-Straße, Julius-Vosseler-Straße ist inzwischen soweit verdichtet, dass man dieses Areal inzwischen nicht mehr als Urbanisierungszone benennen kann. In den von Ihnen ausgewiesenen Potenzialflächen werden sämtliche zwischen den Bestandsgebäuden liegenden Grün- und Freiflächen als mögliche Verdichtungsflächen ausgewiesen oder sind bereits in Planung.
Das bestehende oben genannte Quartier hat schon das dem Viertel erträgliche Maß an Verdichtung erreicht. Weitere zukünftige Bebauungen
müssen daher in Frage gestellt werden. Zu einem sozialen Wohnungsbau gehört, ich zitiere aus Wohnungsbauprogramm 2015 / 2016 Vorstellung des Entwurfs (Flächen), Stadtplanungsausschuss am 03. November 2015 / 2016: "Nachverdichtung soll in der Urbanisierungszone zu einer Entlastung des Kerngebiets_unter Erhaltung der Identität der Stadtteile_ führen". Dieses ist zwischenzeitlich in dem oben genannten Quartier in Frage zu stellen.
Für die Entwicklung des Stadtteils Lokstedt bis 2040 ist in diesem Quartier das Ausmaß an Verdichtung übererfüllt. Weitere Verdichtungsmaßnahmen schaden sowohl den Bewohnern als auch dem Quartier. Zudem werden durch weitere Bebauungs- bzw.
Verdichtungsmaßnahmen das Charakteristikum von Lokstedt in diesen Straßenzügen völlig vernichtet. Ich zitiere aus
Bezirksentwicklungsplanung Eimsbüttel 2014 –2018, Seite 57, "Der Stadtteil zeichnet sich durch einen hohen Anteil an Grünflächen aus...".
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