Roman-Zeller-Platz muss einladender werden und zu einem funktionierenden Zentrum entwickelt werden

 
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Hier fühle ich mich wohl

Der Roman-Zeller-Platz ist trotz privater Initiativen leider wieder auf dem absteigenden Ast.
Die Pflege und Sauberkeit des Platzes haben sich deutlich verschlechtert nach dem sich aktive Anwohner und der neue Eigentümer grosser Wohnanlagen von ihrem Engagement zurückgezogen haben.
Es liegt viel Müll herum, die Baumscheiben sind veunkrautet etc.

Zudem wird zunehmend gebettelt und die Sitzgelegenheiten können von Senioren des Hauses Burgwedel und anderen Anwohnern oft nicht mehr genutzt werden, da sie von alkoholkonsumierenden Bürgern im Sommer dauerbelegt sind. Das gilt auch für die Bah nhofssitzbänke.

Wäre ein BID eine Idee?!

Und öffentliche Förderung.
Mehr Untersütznug von KiFaz und Co und Betreuung von Randgruppen. Angebote für Kinder und Jugendliche verstärken am Platz direkt.

Und mehr Aufsicht durch Polizei/BünaBe

Benutzername: 
St_Schnelsen

Kommentare

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Nachdem ich eben meinen Beitrag geschrieben habe, lese ich diesen und fühle mich in meinen Eindrücken bestätigt! Ein soziales Gleichgewicht ist nicht mehr vorhanden, und die Leidtragenden sind diejenigen, die sich -wie die Senioren- nicht mehr wehren können sowie überhaupt all jene, die hier friedlich in einer angemessen sicheren und sauberen Umgebung leben wollen. Meine Nachbarin hat seit Jahren Angst, das Haus zu verlassen!! So wie jetzt ist es hier nie gewesen. Über einen Bünabe, der ab und zu tagsüber (vormittags!?!) umherläuft, wird nur gelacht, und er trifft ja sowieso nicht die richtigen an. Die Zivilstreife, die nachts zu bestimmten Zeiten ihre Runde fährt, kommt garantiert immer dann, wenn der Krawall gerade zuende ist, oder die Polizei wünscht den Jugendlichen aller Herren Länder des Nachts einen guten Heimweg, und die schmeißen sich nach Abfahrt vor Lachen auf den Boden und dann hat man erst recht lange Lärm, weil sie sich noch stundenlang darüber amüsieren. Die Idee für mehr Angebote für Kinder und Jugendliche direkt hier am Platz (denn direkt hier hängen sie ab) ist doch prima, denn wenn eine gute Erziehung nicht mehr zuhause stattfindet, müssen vielleicht andere den Kindern und Jugendlichen zeigen ,wozu z.B. die fünf roten Behälter auf und um den Platz eigentlich da sind und was man mit seiner Zeit noch alles anfangen kann. Auch könnte dann vieleicht mal mit den Eltern gesprochen werden (so sie denn deutsch sprechen), denn die wissen oft überhaupt nicht , was ihre Kinder den ganzen Tag tun ("Sie spielen" ???!!???)

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Hallo Shaddocks und Gibis, diese Plattform soll Ort für konstruktiven Dialog und Austausch um die Zukunft Eimsbüttels sein. Wir möchten daher keine pauschalen Unterstellungen, die Menschen aufgrund ihrer Herkunft eine bestimmte Verhaltensweise unterstellt. Derartige abwertende Zuschreibungen verstoßen gegen die Dialogregeln Viele Grüße, Moderation FL