Ein Gedanke, der mich beim Spaziergang durch Lokstedt und Stellingen immer wieder bewegt

 
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Hier fühle ich mich wohl

Ein Gedanke, der mich beim Spaziergang durch Lokstedt
und Stellingen immer wieder bewegt:

Haben wir doch den Mut, das Thema Kleingärten etwas offensiver
anzugehen, also mit den Vereinen ins Gespräch zu kommen, welche
Möglichkeiten es gibt, die Flächen zu reduzieren, und gemeinsam
Überlegungen anzustellen, welche Perspektiven es gibt, Gartenflächen
einfach 5 oder 10 Etagen höher zu legen - der Garten auf dem Dach eines
intelligent geplanten Wohnhauses, möglicherweise mit der Option, dass
der bisherige Garteninhaber dort eine Wohnung bekommt.

"Stellinger Dachgärten" wäre doch eine schöne Überschrift für ein
Vorhaben in Stellingen - je nach Größe des Baufeldes mit kleinem
Handwerk, Coworking Space (u.a. für Start-up-Unternehmer*innen) und nie
ohne Kneipe (die auch gern von den Bewohnern betrieben werden kann). Das
Ganze anspruchsvoll ausgeschrieben, so dass sich die kreativsten
Architekten angesprochen fühlen - die Elbphilharmonie, auf die wir alle
zu Recht so stolz sind, könnte ein Pendant im Wohnungsbau finden.

Grundsätzlich sollten wir die Dachbegrünung mit richtigen Gärten oder
auch mal eine Vertikalbegrünung unterstützen - allein schon, um
langweilige Neubaukuben mal etwas interessanter zu gestalten.

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