Freiraum und Grün

Eidelstedter Feldmark

In der Eidelstedter Feldmark zwischen Feldern und Wiesen kann man besonders gut vormittags mit dem Rad fahren - auch, wenn der Hund dabei ist. Alle, die zu dieser Zeit unterwegs sind, sind freundlich und entspannt.
Der geplante Wohnungsbau würde diese Fläche vermutlich verändern und das nicht gerade zum Besseren.

 

Vorbildliche Kleingartenanlage - warum?

Diese Kleingartenanlage ist deshalb vorbildlich, weil sie durchgängig offen und auch für nicht-Mitglieder nutzbar ist.
Dafür wurden Tische und Sitzbänke aufgestellt, die zum Verweilen einladen.
Bitte mehr davon! Gerne zukünftig auch Sportgeräte aufstellen!
Und diese Art von Kleingarten/Grünanlagen dann bitte auch langfristig sichern, damit der Stadtteil bei zunehmend dichter Bebauung noch lebenswert bleibt!

 

Eidelstedter Feldmark und Niendorfer Gehege: Lichtblicke im Stadtteil

Die nahe Eidelstedter Feldmark und das Niendorfer Gehege gehören zu den wenigen Lichtblicken für das von riesigen Autoschneisen zerrissene Stellingen. Wiesen, Äcker und Wald zusammen bilden eine abwechslungsreiche Landschaft mit viel Raum für Erholung und Bewegung an der frischen Luft. Ich bin sehr dankbar, diesen Freiraum in der Nähe zu haben. Unbedingt erhaltenswert!!

 

Niendorfer Gehege

besonders Wohl fühle ich mich im Niendorfer Gehege, der Eidelstedter Feldmark und dem Kollau Wanderweg, der einmal komplett durch Eimsbüttel führt. Jedoch vermisse ich an belebten Plätzen wir dem großen Spielplatz im Niendorfer Gehege sanitäre Anlagen. Ich bin kein großer Freund vom Wildpinkeln und würde solche Einrichtungen an beliebten, gut besuchten Plätzen begrüßen. Ebenso würde ich mehr Parkbänke und Mülleimer begrüßen, damit man die Natur besser genießen kann und die Süaiziergänger ihren Müll nicht einfach im Wald zurücklassen.

 

Grünanlagen

Parks/ Grünanlagen und die Vielfalt an Pflanzen und Bäumen, müssen in Zukunft trotz hoher Wohnungsnachfrage beibehalten werden, um das Stadtbild zu erhalten.

 

Öffentlicher Zugang zu Gewässern - Beispiel Isebekkanal

Öffentliche Gewässer sollten grundsätzlich von allen Ufern aus auch öffentlich zugänglich sein. Gewässer haben in Eimsbüttel einen ganz besonderen Wert für die Naherholung. Darüberhinaus sind Uferwege in besonderem Maße ruhige und zügige Verbindungen für Fußgänger und Radfahrer abseits des Autoterrors. Beispiel Isebekkanal: Auf dem Nordufer zwischen Weidenstieg und Bogenstraße fehlt ein Fußweg. Nordöstlich der Klosterallee gibt gar keine Uferwege. Diese Wegelücken sollten geschlossen werden.

 

Weniger Autos

Grundsätzlich bin ich für eine Reduzierung der Anzahl der Fahrzeuge. Man könnte darüber nachdenken, einige Straßen Autofrei zu machen. Als Rentner - wenn ich 2040 dann ganz alt bin - sollte ich mich eh nicht mehr hinter das Steuer setzen. Lieber sollte ich zu Fuß gehen, um möglichst lange mobil zu bleiben. Außerdem ist es schön, wenn möglichst wenig Menschen überfahren werden. Zusätzlich hätten wir gute Luft zum Atmen. Außerdem würden wir uns einander begegnen, was ja bei der digitalen Entwicklung eher dann nicht mehr der Fall sein wird.

 

Grünachse entlang der Kollau

Der Kollauwanderweg sollte als Grünachse die unterschiedlichen Stadtteile des Bezirks miteinander verbinden. Er sollte am Park am Voßbarg (Niendorf Nord) beginnen, über die Vielohwiesen (hier fehlt es an geeignete Überwegen mit z.B. Zebrastreifen) entlang der Kollau führen und den Verlauf der Kollau wie auch den begrünten A7 Deckel zwischen der Frohme- und der Heidlohstraße mit einschließen. Das Einbinden des Niendorfer Geheges aber auch der sich westlich davon erstreckenden Wiesen halte ich für essentiell.

 

Durchgängigkeit der Grünzüge verbessern

Die Grünzüge, zum Beispiel Unnapark - Wehbers Park - Isebekkanal, können aus menschlicher Perspektive gar nicht als Grünzug wahrgenommen werden. Sie werden ständig zerschnitten durch Straßen, Lärm, Parkplätze, unklare Wegeführung, schlechte Obeflächenqualität usw. Die Grünzüge müssen eine höhere Aufenthaltsqualität haben und für Fußgänger, Rollstuhlfahrer und Radfahrer zügig und effizient als Nebenstrecke zu übergeordneten Zielen genutzt werden können. Zum Beispiel müssen die Bordsteine abgesenkt und Fahrradwege geradliniger angelegt und asphaltiert werden.