Wohnen

Wohn-Themen

Torhaus & neue (kleinere) Polizeiaußenstelle

Finde es sehr, sehr gur, dass die Polizei im Quartier nach wie vor mit einer Außenstelle präsent ist. Da Gebäude ist dem Augenschein nach aber nunmehr für die Funktion als Polizeiaußenstelle überdimensioniert. Wäre nicht eine zusätzliche Nutzung des Gebäudes möglich z.B. Gewerbe- bze. Büroflächen im O.G. Oder eine Neugestaltung der gesamt Parzelle inklusive Neubau eines Torhauses.

 

gleichmäßigere Verteilung von Flüchtlingsunterkünften

Um den Sozialen Frieden, der aus meiner Sicht bereits auf der Kippe steht, ist es notwendig, endlich einmal die gleichmäßige Verteilung von Flüchtlingsunterkünften anzugehen.
Es geht mir dabei nicht um die Flüchtlinge an sich, oder um die Anzahl der Schutzsuchenden. Dies kann von Bezirk oder der Stadt Hamburg nicht beeinflusst werden.
Mir geht es vielmehr darum, soziale Spannungen durch die einseitige Konzentration von Flüchtlingsunterkünften im Bezirk zu forcieren.

 

Stop der weiteren Verdichtung

Wie in der Einleitung beschrieben ist die Bevölkerungsdichte im Bezirk schon sehr hoch. Darunter leidet die Wohnqualität schon jetzt. Vorhaben die Verdichtung weiter voran zu treiben, mindern die Wohnqualität immer mehr:
- Grünflächen verschwinden
- notwendige Parkplätze verschwinden
- das Gefüge aus kleinen und mittleren Gewerbeflächen schwindet leider zu Gunsten von zu großen Flächen und Gebäuden

 

Kaifu

Der Fußweg am Kaiser Friedrich Ufer ist bei Regen sofort unbenutzbar, da das Wasser nicht ausreichend abfliessen kann

 

Neubebauung mit Hochpunkt

Auf dieser überdimensionierten und kaum genutzten Flächen könnte sich Eimsbüttel ruhig mal was trauen. Ich könnte mir hier eine experimentelle Bebauung vorstellen, mit Flächen für produzierendes Gewerbe und die Kreativwirtschaft. Hier könnte auch ein Wohnhochhaus als städtebaulicher Hochpunkt integriert werden. Hamburg will höher bauen? Hier geht was!

 

Bezahlbarer Wohnraum im Uni-Viertel

Nah an der Uni zu wohnen ist das hohe Ziel vieler Studierender, doch in Hamburg kaum möglich. Der Bereich Harvestehude/Rotherbaum gehört zu den teuersten Stadtteilen Hamburg, da sind Studi-Butzen kaum möglich. Es sollte dabei nicht nur auf weitere Studierendenwohnheime geachtet werden, sondern vielmehr bei Neubauten oder Umbauten designierte Studierendenwohnraum (WGs, Einzimmerwohnungen, aber mit eigener Einrichtungsmöglichkeit) geschaffen werden bzw. zumindest darauf geachtet werden.

 

Nachverdichtung in Hamburg Niendorf

In Niendorf wurde in einer Anwohnerversammlung die Änderung des Bebauungsplanes zur weiteren Nachverdichtung und Hinterbebauung mit grosser Mehrheit abgelehnt. Die Politik sollte die Wünsche und Ängste der Anwohner respektieren, die Grünflächen und Sickerflächen erhalten statt zuzubetonieren, die Infrastruktur (Schulen, Kitaplätze, Sportmöglichkeiten, Parksituation etc.) erst den aktuellen Einwohnerzahlen anpassen und nicht ohne Berücksichtigung der aktuellen Situation noch weiter Nachverdichten.