Wohnen

Wohn-Themen

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Durch den Deckel wird es doch hier um die Autobahn total leise. Statt grauer Straße grüne Wiese. DAS sollte ausgenutzt werden und die Häuser hier höher gebaut werden. Wann bekommt man schon einen neuen Park auf eine bislang unbetretbare Fläche?

 

Mietpreis explodiert

Wer möchte, das Eimsbüttel ein Bezirk bleibt, in dem Menschen verschiedener Kulturen und verschiedener sozialer Herkunft leben, sollte sich um eine Deckelung der Kaltmieten im Viertel zügig und aktiv kümmern => Umsetzung des bereits verabschiedeten Gesetzes. Andernfalls leben bald nur noch "isoliert" Menschen mit hohem Einkommen in Eimsbüttel.

 

Kleingärtnern sind größer als Privatgärten und exklusiver als RotaryClubs

Es gibt hier so viele Kleingärten für wenige Menschen, exklusiv. Selten ist jemand da. Schön und gut, aber der Anspruch, für 300-500 € im Jahr 400 - 800 Quadratmeter Grün von der pachten, der das Bauland ausgeht...wie wäre es mit mehr Kleingärten in kleineren Parzellen, Gemeinschaftsgärten, Gärten für Betagte UND entlang vorhandener Straßen WOHNUNGSBAU. Bezahlbar, im Quartier, für viele Geldbeutel statt exklusiver Parzellen für wenige. Die Singvögel im Unland werden uns ihren Dank zwitschern, wenn wir in der Nähe von Bus und Bahn bauen und nicht in der Nähe von Hase und Igel.

 

Städtebaulicher/stadtplanerischer Wettbewerb Eidelstedt-Nord/Schnelsen-Süd

Rund um das Autobahndreieck HH-Nordwest verändert sich in den nächsten Jahren sehr viel. Am Hörgensweg werden hunderte zusätzliche Wohnungen entstehen, die AKN wird ausgebaut, die A23 wird sechsstreifig. All dies sind Einzelmaßnahmen, die bisher nicht in einem Gesamtkonzept betrachtet werden. Auf engem Raum werden Wohnungen und Verkehr verdichtet. Freiraum und Grün sind neu zu berücksichtigen. Der Bereich Eidelstedt-Nord/Schnelsen-Süd verdient eine städtebauliche/stadtplanerische Gesamtbetrachtung.

 

Mülentsorgung und Parkplätze

Ich wohne seit mehr als 10 Jahren an der Apostelkirche.
Bisher ist es nicht möglich gewesen unsere Hausmüllentsorgung anders als durch vor die Haustür auf den Gehweg gestellte rosa Müllsäcke zu regeln. Zeitweise hatten wir einen selbsthergestellten Sichtschutz, hinter dem wir die Müllsäcke verbergen konnten. Diesen mußten wir entfernen. Ich kann nicht verstehen, dass im 21. Jahrhundert, der Stadt keine andere Möglichkeit zu Verfügung steht. Für Haushalte ohne Hinterhof oder Ähnliches muß es doch eine andere Lösung geben.

 

Genossenschaftswohnungen BVE

In unserer Wohnanlage wurde alles richtig gemacht. Seit 3 Jahren wohnen wir hier mit vielen jungen Familien, Paaren und alleinstehenden Nachbarn zusammmen. Die Wohneinheiten liegen um eine große Grünfläche, in der sich kleine Spielplätze und weitere Wohneinheiten befinden. Dadurch bekommt man viel von den Nachbarn mit, sieht die Kinder zwischen den Häusern spielen, es ist leicht, Kontakte zu knüpfen. Wir können nach hinten über den gesamten Sportplatz blicken, um den freien Blick bis zum Wasserturm beneiden uns unsere Freunde.