Mobilität und Infrastruktur

Verkehrs-Themen

Gleichberechtigung an Ampeln für Radfahrer

Ich würde mir eine Gleichberechtigung der Radfahrer gegenüber Autofahrern bei den Ampelschaltungen wünschen. Als Radfahrer wird man permanent durch die Ampelschaltungen ausgebremst, häufig gerade durch die speziellen Ampeln für Radfahrer. Der Bereich Grindelallee ist nur ein Beispiel: Vor der Staatsbibliothek zunächst eine Fussgängerampel, rot für Auto und Rad. Wird sie grün haben die Autos an der nächsten Ampel (200m entfernt) grün, die Radfahrer aber rot, da sie Richtung Dammtor die Straße kreuzen müssen. Das ist ungerecht und könnte mit gutem Willen geändert werden.

 

Gefährlicher Engpass für Radfahrer Stadteinwärts

Radfahrer Richtung Innenstadt werden auf dem eh schon sehr schlechten Radweg nach der Überquerung der Vereinsstraße in einer Linkskurve links an einem Baum vorbeigeführt. Der Abstand zwischen Baum un Kantstein ist ungefähr 1-1.5m . Folgerichtig ist in diesem Bereich auf der Fahrbahn ein absolutes Halteverbot, um Dooringunfälle (den hier kein Radfahrer durch umsichtiges Fahren verhindern könnte!) zu vermeiden. Leider hält sich niemand daran. Diesen Bereich bitte dringend abpollern.

 

Kampfparken auf dem Radfahrstreifen

Radfahrstreifen Hochallee: Nahezu rund um die Uhr ist der Radfahrstreifen zwischen Jungfrauenthal und Isestraße / Eppendorfer Baum, der eigentlich der Sicherheit der Radfahrer dienen soll, durch Kampfparker (verharmlosend auch gern "Zweite-Reihe-Parker" genannt) beeinträchtigt. Radfahrer müssen dadurch in der Regel weit auf die Fahrbahn ausweichen.

 

Radwege Fruchtallee

Unklar ist, ob Stehzeuge legal rechts vom "Radweg" in Queraufstellung stehen dürfen. Zumindest sind Radfahrer erheblich gefährdet durch rückwärts Ausparkende mangels Übersicht. Im Abschnitt, wo zusätzlich ach am Fahrbahnrand noch Plätze für Stehzeuge sind, fahren die Autos zu ihren "Parkplätzen" im Längsverkehr über den Radweg, was jedoch absolut verboten ist.

 

Parkplatznot!!!

Vom Bürger wird immer mehr Mobilität verlangt, auf der anderen Seite werden die Parkmöglichkeiten immer weiter eingeschränkt. Sauberere Luft erreicht man auch, wenn verhindert wird, dass man stundenlang um den Block fahren muss, um einen Parkplatz zu ergattern!!!

 

Wieso mit dem Fahrrad unter der S-Bahn Stellingen über Lederstraße nach Eidelstedt

Der Weg ist umständlich und gefährlich. Bei Veranstaltungen ist der S-Bahn-Tunnel voll Menschen, man kommt nicht durch, nach Veranstaltungen liegen Scherben auf der Strecke und die Fahrt auf der einsamen Lederstraße im Dunkeln ist alles andere als angenehm. Bei Veranstaltungen muss man als Fahrradfahrer zwischen den HVV-Bussen fahren, auch nicht gerade ungefährlich.

 

Gefährlicher Radweg

Der Radweg ist unglaublich gefährlich, weil man ständig im Türbereich von parkenden Autos fährt. Die Beidseitigkeit macht das ganze noch gefährlicher - nicht nur für denjenigen, der linksseitig fährt und an der Kreuzung für die Autofahrer unerwartet von rechts kommt. Man muss den Radweg zurückbauen und dadurch die Radfahrer schützen, die meinen, dass sie dort sicher unterwegs sein und ein Angebot machen, das tatsächlich sicherer ist!

 

Raser

In diesem Bereich gilt Tempo 30, aber ein Teil der Autos drückt nach dem Abbiegen das Gaspedal voll durch, um noch vor dem Ende der 30-Zone über 50 zu fahren. Das ist ganz schön gefährlich, vor allem da in dem Bereich häufig Fußgänger die Fahrbahn queren. Für sowas gibt es doch diese stationären Blitzer?

 

Aufleitung auf den Radweg

Wenn man mit dem Fahrrad auf der Fahrbahn im Oddernskamp in südlicher Richtung fährt und dann links in die Julius-Vosseler-Straße abbiegt, muss man auf den rechtsseitigen benutzungspflichtigen Radweg wechseln. Die Aufleitung ist mangelhaft, viel zu schmal und oft von Wartenden blockiert.