Innovation

Baut ein Wohngebiet für junge Familien und kein Ghetto !

Wenn wirklich wie geplant 7000 Wohnungen mit 18.000 Bewohnern in Oberbillwerder entstehen sollen, dann wäre das alles andere als ein Ort für junge Familien. Die Bebauung müsste dann noch deutlich stärker verdichtet werden als in Neuallermöhe-West, sonst passt das flächenmäßig nicht. Insofern plant Ihr da gerade einen sozialen Brennpunkt wie Steilshoop oder Mümmelmannsberg.

 

Integration des Stadtteiles

Bei der umliegende Planung sollte eine Integration zu Bergedorf berücksichtigt werden, um auch den Stadteil für Bergedorfer zugänglich zu machen. Eine Idee wäre ein begrünter / einladender Weg an der S-Bahn über den Wehrdeich bis zu dem Kaufhauskanal. Das Zentrum von Oberbillwerder könnte so mit dem Neubaugebiet am Kaufhauskanal (Glasbläserhöfe), später dem Neubaugebiet Stuhlrohrhallen und final der Bergedorfer Innenstadt verbunden werden. Dies würde eine Abgrenzung nach einzelnen Bereichen verhindern und ein Bergedorf schaffen.

 

Noch gibt es die Chance etwas gut statt schlecht zu machen! (--> viel kleiner und anders)

Eine große/großflächige Bebauung nähme der Gegend ihren Reiz. Die derzeit noch große grüne Fläche zu bebauen, sollte eigentlich ganz unterbleiben. Mit Allermöhe Ost, West und Bergedorf West gibt es hier schon mehr als genug verdichtete Wohngegend. Es ist wichtig Natur-und Kulturland zu erhalten.
Es ist leicht zu verstehen, dass so viel freie Fläche in Bahnhofsnähe zum Bauen verführt. Aber bitte beschränken Sie die Bebauung auf einen ca. 20 ha großen Streifen entlang der S-Bahn.