Fahrradweg An der Verbindungsbahn/Edmund-Siemers-Allee

 
Qualität: 
Hier muss sich etwas verändern

Auf dem Weg zwischen Bundesstraße und Kennedybrücke sind Radfahrer gezwungen die Straßenseite zu wechseln oder regelwidrig einen Fußweg an den Bahngleisen zu nutzen, welcher im Gegensatz zum gegenüberliegenden Fußweg vor dem Uni Hauptgebäude kaum von Fußgängern genutzt wird. Die Radwegeführung bremst den Radverkehr und führt zu häufigen Konflikten.

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SD

Kommentare

Kommentar: 
Dem stimme ich voll und ganz zu. Der bidirektionale Fahrradweg vor der Universität führt zu reichlich Konflikten zwischen Fußgängern und Fahrradfahrern. Hinzu kommt, dass die Kurve des Radweges um die Bäume herum (westlich der Universität) eine gewisse Unfallgefahr mit sich bringt, da die Sicht stark eingeschränkt ist. Alternativ bzw. zusätzlich dazu wäre eine stärkere Beleuchtung des Fahrradwegs entlang der vorhandenen Strecke an der Edmund-Siemers-Allee sinnvoll.

Kommentar: 
Die Ampel über die Edmund Siemers-Allee sollte erneuert werden. Viele Bürger stehen ewig lange an der Ampel, weil sie nicht wissen, dass es sich um eine Bettelampel handelt. Der südliche Teil der Schlüterstraße sollte parkraumbewirtschaftet werden und Anwohnerparken eingerichtet werden. Dann wäre die Straße für Radfahrer und Fußgänger nicht so sehr durch Parksuchverkehr gestört.

Kommentar: 
Unglaublich, das ist eine Bettelampel für Fußgänger? Ich kenne die Ampel nur als Autofahrer oder als Radfahrer, der sich dort auf der Holperpiste irgendwie mit den kreuzenden Fußgängern einig wird, oftmals auch unter Eigengefährdung oder Gefährdung anderer. Warum nicht statt einer Bettelampel einen Fußgängerüberweg an der Stelle? Würde den Verkehr dort bestimmt beruhigen.