Wir brauchen mehr kostenlose, freie Parkplätze in Eimsbüttel
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MarthaF
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Gespeichert von Johannes81 am 18. Dezember 2016 - 14:49
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Das Gegenteil ist der Fall!
Selbstverständlich muss dem privaten Auto die geringste Priorität bei der Verteilung der Flächen eingeräumt werden. Die Reihenfolge sieht in etwa so aus: Fußgänger, Mobilitätseingeschränkte, ÖPNV, Radfahrer, Versorgungsverkehr, Wirtschaftsverkehr, carsharing .... , privates Auto. In einer zeitgemäß geplanten Stadt ist in der Regel kein Platz mehr übrig für das Abstellen von privaten Sachen auf gemeinschaftlichen Flächen. Und falls doch, müssen diese Flächen natürlich zum marktüblichen Preis vermietet werden. Kostenlose Flächen für das Abstellen privater Sachen kann es eventuell in Sibirien oder in der Wüste von Nevada geben: probieren Sie es bitte dort. In Eimsbüttel selbstverständlich nicht.
Gespeichert von Justin am 3. Januar 2017 - 18:38
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Wir brauchen vor allem weniger Autos, die sehr viel Verkehrsfläche belegen und faktisch kaum genutzt werden (Ein Auto bewegt sich statistisch nur 15 Minuten am Tag). Wir brauchen weniger und teurere Parkflächen. Das (kostenlose) Parken von Privatfahrzeugen sollte gegenüber Carsharing, ÖPNV, Fahrradverkehr, Fußgängerverkehr usw. weiter eingeschränkt und verteuert (Parkscheine oder gebührenpflichtiges Anwohnerparken) werden.
Gespeichert von Martin am 16. Januar 2017 - 11:57
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Ohja bitte, liebe Martha. Lassen Sie uns doch eine Kampagne starten: Grünflächen zu Parkplätzen!
Nein im Ernst, wer einen Gratisparkplatz haben möchte, der soll halt nach Elmshorn ziehen. Öffentliche Flächen sollen bitte von Stellplätzen für Abgasschleudern verschont werden oder aber die Stadt soll zumindest richtig daran verdienen. Say: Tagessatz 80 Euro bei minutengenauer Abrechnung.
Gespeichert von Gast am 17. Januar 2017 - 9:25
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Die kostenlose-Parkplätze-für-alle-Politik der ketzten 60 Jahre hat dazu geführt, dass sogar die Kleinwagen immer größer wurden, aber die Leute diese gar nicht mehr kaufen, sondern lieber den noch größeren SUV! Umgekehrt wird ein Schuh draus: wenige, teure Parkplätze machen das Viertel lebenswerter.
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