»Kieler-Straßeninsel«

 
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Hier fühle ich mich wohl

Der Wurmfortsatz nach Altona Nord – die "Insel" auf der Kieler Straße – eignet sich hervorragend für eine erweiterte Wohnbebauung, da sie ihrer auch bauplanungsrechtlich festgeschriebenen Funktion als Grünfläche ohnehin nicht nachkommen kann. Ich meine sogar Schilder gesehen zu haben die das Betreten der öffentlchen Teile untersagen. Entwicklungsbedingt ist zudem mit einer geringeren Lärmbelästigung durch den Straßenverkehr zu rechnen und mit der Entwicklung des Bahnhofs Diebsteich gewinnt der Bereich ohnehin an Attraktivität. Wäre aber schön wenn auch mal Eimsbüttler Haushalte als »Entwickler« zum Zug kommen würden und nicht immer die großen wie Quantum etc. (Lokstedt 65/Stellingen 68 sehe ich da als Negativbeispiel).

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Eimsbüttel Nord

Kommentare

Kommentar: 
Es sollte doch möglich sein, die Straßenräume am Eimsbüttler Marktplatz so zu reduzieren, dass die Fahrbahnen jeweils auf nur eine Seite der bisherigen Inseln verlegt werden, so dass diese wertvollen Räume als öffentliche Räume und ggf. auch für Wohnbebauung den angrenzenden Quartieren zugeschlagen werden können. Denn natürlich eignet sich die Insel für weitere Bebauung, aber wer möchte schon zwischen innerstädtischen Quasi-Autobahnen wohnen, die als Relikte einer völlig überholten "autogerechten Stadt" völlig überholt sind? Mutig sein, Eimsbütttel! Der Marktplatz und die angrenzenden Bereiche müssen wieder zu einem lebenswerten Raum werden. (An welche Seite der heutigen Inseln die Fahrbahnen jeweils gelegt werden, bliebt noch zu überlegen.)

Kommentar: 
Der Kommentator Johannes B. hat Recht. Durch eine zeitgemäßere Straßenführung würde sich die Insellage erübrigen.