Mülentsorgung und Parkplätze

 
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Hier muss sich etwas verändern

Ich wohne seit mehr als 10 Jahren an der Apostelkirche.
Bisher ist es nicht möglich gewesen unsere Hausmüllentsorgung anders als durch vor die Haustür auf den Gehweg gestellte rosa Müllsäcke zu regeln. Zeitweise hatten wir einen selbsthergestellten Sichtschutz, hinter dem wir die Müllsäcke verbergen konnten. Diesen mußten wir entfernen. Ich kann nicht verstehen, dass im 21. Jahrhundert, der Stadt keine andere Möglichkeit zu Verfügung steht. Für Haushalte ohne Hinterhof oder Ähnliches muß es doch eine andere Lösung geben.
Ein weiteres Anliegen ist die schwierige Parkplatzsituation.
Die Firma Speidel, ansässig in der Rellingerstraße parkt zwischen 4-8 Firmenautos in der Armbruststraße, Rellingerstraße etc. während die Anwohnen um die Blöcke kreisen um einen Parkplatz zu bekommen. Wieso gibt es keine Anwohnerparkausweise?
Werde ich auf meine Fragen oder Hinweise eine Antwort erhalten?

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kerstin

Kommentare

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Liebe Kerstin, wir haben Ihre Frage weitergeleitet und vom Berzirk Eimsbüttel folgende Antwort erhalten: "Diese Frage geht über das Ziel von Eimsbüttel 2040 hinaus. Wir gehen davon aus, dass sich bis 2040 sowohl das Mobilitätsverhalten (Parken und Autos) wie auch die Abfallentsorgung verändern wird. Wir sind aber bereits dran auch die Gegenwart den heutigen Ansprüchen anzupassen. Das Problem ist bekannt und erkannt. Zu den Rosa Müllsäcken gibt es verschiedene Ansätze, die wir zusammen mit der Stadtreinigung prüfen. Auch wir hoffen, dass es eine gute Lösung hierfür gibt. Wenn Sie eine gute Lösung wissen, so teilen Sie uns diese doch gerne mit. Ebenso verhält es sich mit der Parksituation. Diese Probleme treten insbesondere in den dichten Kerngebieten auf. In den Neubaugebieten (in Stadtrandlage) muss der jeweilige Bauherr sowohl die Müllentsorgung / -sammlung wie auch für das Parken (Tiefgarage) selber eine Lösung finden. In dem Kerngebiet ist dieses bekanntermaßen nicht so einfach möglich, insbesondere nachträglich nicht. Auch aus diesem Grund haben wir den Prozess Eimsbüttel 2040 angestoßen, um für dieses Problem Lösungsansätze zu finden. Wenn Sie bspw. Standorte für Quartiersgaragen kennen oder auch Orte benennen können, an denen eine Quartiersgarage sinnvoll wäre, dann wäre dieser Beitrag sowohl inhaltlich wie auch räumlich interessant. Auch wie viel Sie bereit wären für einen solchen Parkplatz zu bezahlen, wäre von Interesse. Wie Sie ggf. dem Hamburger Abendblatt oder dem Niendorfer Wochenblatt entnehmen konnten, beschäftigen wir uns derzeit im Stadtteil Lokstedt genau mit der Thematik der zukünftigen Mobilität und der Abfallentsorgung und sind auf die Erkenntnisse gespannt." Wir hoffen Ihre Frage damit zufriedenstellend beantwortet haben. Wir freuen uns über weitere Beiträge von Ihnen. Mit freundlichen Grüßen, Moderation FL