Geschwindigkeiten der Verkehrsteilnehmer angleichen - Leben retten

 
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Hier muss sich etwas verändern

In einem dichtgedrängten Stadtteil wie Eimsbüttel können nicht die gleichen Maßstäbe wie in Ostfriesland gelten. Daher sollten sukzessive alle "Ballungsgebiete" Tempo 30 flächendeckend einführen, angefangen mit dem Gebiet zwischen Ring 2, Fruchtallee, Kieler Straße, Eidelstedter Weg und Lokstedter Steindamm. Hintergrund ist u.a. die Tatsache, dass aus Tempo 50 km/h nach 15 Meter die Aufprallgeschwindigkeit 45 km/h beträgt, wohingegen bei Tempo 30 ein Pkw nach 13,3 Metern zum Stehen kommt. Fazit: Anhalteweg aus Tempo 30 kürzer als der Reaktionsweg bei Tempo 50! Sie werden also mit Tempo 50 überfahren oder bei Tempo 30 bestenfalls noch nicht einmal berührt. Und machen wir uns nichts vor: Tempo 50 ist ja nicht immer die wirkliche Höchstgeschwindigkeit, sondern wird regelmäßig überschritten - mit den entsprechenden Folgen für die Reaktionszeit. Im Jahre 2040 sollte diese Regelung dann ganz Eimsbüttel erreicht haben, so dass viele der heutigen Verkehrsschilder auch noch wegfallen könnten.

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Larsens

Kommentare

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Am Heußweg sollte kurz vor der Kreuzung Stellinger Weg ein Zebrastreifen eingerichtet werden und 30 km/h gelten bis zur Ampel Osterstraße. Denn hier rasen die Fahrer oft, was bei dem Aufkommen an Fußgängern und Fahrzeugen in diesem geschäftigen Bereich extrem gefährlich ist. Und das schnelle Fahren bringt gar keinen Gewinn.

Kommentar: 
Ja, Tempo 30 würde auch weniger Lärm machen!