
Der Berufsverkehr morgens und abends lässt diesen Abschnitt des Schleswiger Damms häufig zur Rennstrecke werden. Die Frequenz in dieser Zeit ist m. E. viel zu hoch für ein ausgewiesenes Wohngebiet und 30iger-Zone. Die damit verbundenen Gefahren für Autofahrer (rechts vor links Grothwisch) und für querende Fußgänger und Radfahrer sind hier unverhältnismäßig hoch.
Mein Vorschlag ist, diesen Teil des Schleswiger Damms von beiden Richtungen als Sackgasse einzurichten. Dazu müsste die Straße jeweils an der Bahntrasse gesperrt werden. Der Aufwand wäre sehr übersichtlich und kostengünstig, da bereits Wendemöglichkeiten vorhanden sind. Zeitliche oder örtliche Beeinträchtigungen für Einsatzfahrzeuge (Feuerwehr, Polizei etc.), Stadtreinigung, Zulieferer und Dienstleister sind m. E. kaum bis gar nicht vorhanden.
Der fließende Verkehr leidet nicht unter dieser Veränderung. M. E. war es sowieso vorgesehen, dass der (Berufs)Verkehr über die Marek-James-Str. geleitet werden soll; Dafür wurde diese Straße letztlich gebaut. -Profitieren wird der Wohnbezirk durch diese Maßnahmen allemal.
Schöne Grüße, P.N._Schnelsen
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