Autoverkehr stoppen

 
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Hier muss sich etwas verändern

Der Autoverkehr im Grandweg und anderen Nebenstraßenin Lokstedt führt zu einer deutlichen Einschränkung der Lebensqualität. Ein Konzept zur Vermeidung des Autoverkehrs angesichts der Vielzahl von Neubauten fehlt. Zu fördern wären z.B. sichere Fahrradwege, Anwohnerparken, Einbahnstraßen, automatische Geschwindigkeitskontrollen, Querungshilfen, Teilsperrung des Grandwegs zur Vermeidung von Durchgangsverkehr etc. Alles einfach umsetzbar, wenn es den politischen Willen gäbe, den Autoverkehr zu stoppen anstatt ihn "flüssiger" zu machen.

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Lokstedt

Kommentare

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Da kann man ja kaum noch fahren, wegen der komischen Parkmöglichkeiten. Das gehört behoben.

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den obigen Ausführungen ist nichts hinzuzufügen, die Verkehrsplanung am und um den Grandweg ist eine Katastrophe

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Nicht nur im Grandweg und anderen "Nebenstraßen" in Lokstedt führt der Autoverkehr zu einer deutlichen Einschränkung der Lebensqualität, sondern ÜBERALL, außer vielleicht dort, wo nur Straßen und keine Wohnungen sind. Auch auf dem Lokstedter Steindamm wohnen viele Menschen! Warum sollen sie nicht ebenfalls vom Autoverkehr entlastet werden? In einer Stadt sind fast überall Wohnungen. Anwohnerparken? Wie finden die bevorzugten "Anwohner" es dann, wenn sie woanders hin fahren, ihr Auto dort abstellen wollen und nicht dürfen? Ist das nicht etwas egoistisch? Anwohnerparken verträgt sich irgendwie nicht mit "Autoverkehr stoppen", oder?

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Der Egoismus der Anwohner der Neben- und Wohnstraßen ist unglaublich. Rührt aber auch wohl daher, dass manche Neulokstedter den Stadtteil Lokstedt nicht kannten, bevor er zur Urbanisierungszone auserkoren wurde. Thema Grandweg: Da ziehen Menschen in Eigentumswohnungen ein und wissen offensichtlich nicht, dass das gesamte Vorzeigewohngebiet Lokstedt 360° auf einem ehemaligen Sportplatz entstanden ist. Und dann verlangen sie auch noch, dass ihre Straße zumindest teilgesperrt wird. So geht das aber nicht. Der Grandweg war (bevor der Lokstedter Steindamm gepflastert wurde) die einzige Verbindung in die Stadt. Die Situation des Grandweg, die Sie vielleicht beklagen, ist die, dass er durch die Anlage von Schikanen schier unbefahrbar gemacht wurde. Daher fordere ich, Rückbau der Schikanen, Querungen und Haltebuchten - statt dessen zusätzliche Anlage eines Fahrradweges. Dann würde der Verkehr dort wieder einigermaßen laufen und die Radfahrer würden nicht mehr gefährdet. In Zeiten der wachsenden Stadt - die die Politik wünscht, nicht der Bürger - müssen alle Straßen (auch der Grandweg) mithelfen, die stetig wachsenden Verkehrsströme aufzunehmen. Es ist viel zu bequem, zu verlangen, dass das alles die ohnehin überlasteten Hauptverkehrsstraßen meistern müssen. Alternativ könnte man natürlich die Schildbürgeridee der wachsende Stadt stoppen! Und dann bedenken sie bitte noch eines. Der Grandweg ist auch für den lokalen Verkehr (innerhalb Lokstedts) wichtig. Dieser sollte nämlich nicht in bestimmten Gebieten abgeschnitten werden. Denn auch hier gibt es Lokstedter jenseits des Grandwegs die z.B. ihr Kind in die Schule oder den Kindergarten bringen. Die zum Keksbäcker oder zur Gärtnerei oder einfach nur Freunde besuchen wollen. Sollen die Umwege fahren und die Hauptverkehrsstraßen noch mehr belasten, nur die die Anwohner des Grandwegs ihre Ruhe haben möchten?