Buslinie 181

 
Qualität: 
Hier muss sich etwas verändern

Ich wohne seit 1974 in Lokstedt und ärgere mich seit dem über die Buslinie 181.
Wer in der Nähe des Lohkoppelweges wohnt, hat zwar tagsüber in der Woche eine
Anbindung an die U-Bahnen Hagenbeck und Schlump, die nicht so schlecht ist, aber
dies betrifft höchstens den Schul- oder Berufsweg. Sofern man abends oder am
Wochenende den Bus benutzen möchte, ist man vielleicht noch auf dem Hinweg
gut bedient, aber um abends nach Hause zu kommen, muss man sich schon etwas
anderes einfallen lassen. Der Bus fährt abends viel zu selten. Wenn man aus der
Schanze kommt, kann man sich ja noch nach dem Fahrplan richten, wenn man aber
mit der U-Bahn ankommt, dann ist man doch besser beraten, bis Hagenbeck zu fahren
und dann zu Fuß zu gehen. Man steht sich sonst die Beine in den Bauch.

Dann finde ich es sehr schade, dass der Bus aus Richtung Lokstedt weit vor der
Gärtnerstraße hält und wiederum weit dahinter. Ein direktes Umsteigen an der
Gärtnerstraße ist nicht möglich.

Generell fehlt aus dem Bereich Lohkoppelweg eine Möglichkeit auf möglichst
kurzem Weg nach Eppendorf zu kommen. Es kann nicht sein, dass ich mit dem
Auto kaum 10 Min. brauche und mit Bus und Bahn fast 45 Minuten. Was sollte
mich also dazu treiben mein Auto stehen zu lassen? Ich kann nur mit dem 181er
an den U-Bahn-Stationen entweder in einen weiteren Bus oder in die U-Bahn
umsteigen, je nach dem wo ich in Eppendorf hin möchte. Für mich ein Unding
bei zwei nebeneinander liegenden aktraktiven Stadtteilen.

Benutzername: 
Lokstedterin 1974

Kommentare

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Ich wundere mich auch, dass die ÖPNV-Anbindung des Bereichs so schlecht ist. Ist ja nicht so, dass da wenig Leute wohnen würden...