Sonstiges

Zustand Lutterothstraße

Zu viele parkende Autos und zu viel Dreck! Dieser Straßenabschnitt sollte nur auf einer Seite beparkt werden dürfen, um ein minimales Durchkommen für Anwohner und Fahrradfahrer zu gewährleisten. Meistens ist die Straße inklusive Fußwege und der Einfahrt zum Else-Rauch-Platz so zugeparkt, dass man nicht durch kommt. Und im Herbst sollte die Stadtreinigung die Straße ein mal komplett räumen lassen, um den Matsch der letzten Jahre, der sich unerbittlich auftürmt, ordentlich zu entfernen.

 

Keine Auto- und Tankstellen-Meile

Bitte keinen weiteren Autohäuser/Werkstätten (bereits Porsche, Mazda, Auto-Wichert etc.) oder Tankstellen in der Holsteiner Chaussee zulassen. Für die Nahversorgung es Wohnquartiers "Halstenbeker Str. sowie Sparnische Furt/Graf-Johann-Weg" wäre es schön, wenn der geschlossene ALDI-Markt mit einem Supermarkt (netto.de) belegt werden könnte.

 

Kleine Musikschule in Gefahr

Hier befindet sich eine kleine Musikschule ("Hausmusik"), die bestens geeignet ist, das die Lücke im Musikschulangebot vor Ort der staatlichen Jugendmmusikschule für kleinere Kinder zu füllen (abgesehen davon dass es an der JMS häufig keine Plätze und lange Wartezeiten gibt). Viele Kinder aus dem Viertel können im Grundschulalter hier selbständig zu Fuß hingehen. Außerdem gibt es Sommerkonzerte der Lehrer und ein bisschen Kultur in der Nachbarschaft.

 

Bitte keine Linden mehr anpflanzen

Ich weiss nicht, ob die Stadt Hamburg an den Autowaschlangen beteiligt ist. Aber der Saft der Linden ist vorallem für Autofahrer sehr nervig. Man muss in der Hochsaison alle paar Tage in die Waschanlage. Ich weiss, dass Linden sehr strapazierfähig sind, aber vielleicht gibt es ja auch ähnlich strapazierfähige Bäume die nicht ganz so viel saften.

 

Moscheen und Gebetsräume für islamische Gemeinden

In Hamburg gehen mehr Menschen zum Freitagsgebet als Sonntags in den Gottesdienst. Die jungen Islamischen Gemeinden beten in Hinterhöfen und Kellern und haben dringenden Platzbedarf. Dies wird in der Studie „Moscheen und Gebetsräume in Hamburg“ von Marion Koch und Joachim Reinig aufgezeigt (http://www.plan-r.net/files/Moscheen-und-Gebetsraeume-in-Hamburg.pdf). Seit dem Erscheinen der Studie 2013 hat sich die Situation nicht verbessert.