Paul-Sorge-Straße
Gespeichert von Moderation am 5. Januar 2017 - 14:51Paul-Sorge-Str. für die Verkehrsdichte zu eng. Parkmöglichkeiten prüfen.
Verkehrs-Themen
Paul-Sorge-Str. für die Verkehrsdichte zu eng. Parkmöglichkeiten prüfen.
Zufrieden! Gute Verkehrsverbindungen in Niendorf
Fahrradweg Garst.-Weg
Zu viele Gräbe, Asphalt nicht gut, Beleuchtung fehlt, Krankenwagen versperren den Weg.
Als die U-Bahn im März 1991 nach Niendorf-Nord verlängert wurde, wurde die Taktung auf 10 Minuten eingestellt, mit der Begründung, dass nach Niendorf-Nord nur wenige Fahrgäste fahren würden. Mittlerweile hat sich die Situation stark geändert. Es gibt viele Schnelsener aus dem Märchenviertel (u.a.), die ab Niendorf-Nord in die Innenstadt zur Arbeit fahren und zurück. Des Weiteren fahren vom Niendorf-Nord mittlerweile Metro-Busse und Stadtbusse zu IKEA und weiter nach Eidelstedt, Klein Flottbek, Garstedt, Langenhorn und weiter nach Rahlstedt.
Leider wurde der vor Jahrzehnten geplante "Durchbruch" der Straße Chaukenweg zum Schwabenstieg nicht vollzogen. Diese müsste mal gemacht werden!!!
Der in die Jahre gekomme Busbahnhof muss dringend verschönert werden. Des Weiteren ist er für das jetzige Bus aufkommen zu klein und verursacht immer öfter Rückstaus auf den anderen Fahrbahnbeziehungen. Das führt zur Instabilität des Fahrplans. Man kann dazu auch den Bereich vor der Sparkasse bis zum Bücherladen mit einbeziehen und dort die Aufenthaltsqualität verbessern.
Die Bereitstellung von Ladesäulen ist die Basis, um Elektromobilität nachhaltig voranzutreiben. Aus Umweltgesichtspunkten sollte dieser Ausbau zügig vorangetrieben werden.
Der Umbau der Osterstraße zu einer vielfältigen Einkaufsstraße ist ein großer Gewinn für alle Anwohner. Gut ist auch, dass das Parkraummanagement streng darauf achtet, dass weder die Radwege noch der Mittelstreißen zugeparkt werden. Das muss unbedingt so lange konsequent durchgeführt werden, bis alle Autofahrer begriffen haben, dass ihr Auto gern im Parkhaus stehen kann, aber vor allem auf den endlich adäquaten Radwegen nichts zu suchen hat! Danke und weiter so! Die hoffentlich zahlreicher werdenden Radfahrer werden es mit einem nachhaltigen Verkehrsverhalten danken!
Der Märkerweg sollte wieder teilweise eine durchgehende Straße werden. Ggf. kann man den südlichen Teil des Märkerwegs (zwischen Emmy-Beckmann-Weg und Paul-Sorge-Straße) als verkehrsberuhigte Zone (auch umgangssprachlich als "Spielstraße" bezeichnet) umbauen und nur eine Fahrzeugbreite als "Durchlass" an der Stelle Emmy-Beckmann-Weg/Märkerweg mit Wechselvorfahrt oder nur als Ausfahrt zum Emmy-Beckmann-Weg zulassen.