Für die Anlieger

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an der Elbchaussee wohnen auch Menschen, daher wird wohl so etwas wie motorisierter Individualverkehr und Müllabfuhr möglich bleiben müssen.
Aber die Prioritäten ändern sich:
? Fußweg, so breit, dass sich zwei Rollstuhlfahrer begegnen können (mindestens auf einer Seite)
? Radweg, so breit, dass schnellere Radfahrer gefahrlos überholen können, und geschützt vor Autoverkehr, fließend wie ruhend.
Der geschützte Radweg hat auch den Vorteil, dass Autofahrer nicht von Radfahrern ausgebremst werden, die sie nicht überholen können. Allerdings wird der verbleibende Fahrstreifen so schmal, dass ohnehin nur noch Tempo 30 empfehlenswert wäre.
Der geschützte Radweg hat auch den Vorteil, dass Radfahrer auf dem Radweg bleiben und nicht auf den breiten Gehweg ausweichen (siehe Osterstraße).