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Mindestens auf der Strecke von Max-Brauer-Allee bis Halbmondsweg ist die Elbchaussee eigentlich eine wichtige Verbindung für den Radverkehr, da der Elbradweg keine brauchbare Alternative bietet (Stichwort: Schiebestrecke, Elbstrandweg wurde abgelehnt). Beim Halbmondsweg ist der erste sinnvolle Übergang zum Elbradweg.
Durch Verringern der Autospuren (teilweise 3-4 spurig oder mit unnötig breiten Sperrflächen in der Mitte) kann Platz für vernünftige Radwege geschaffen werden. Zweispurige Kfz-Spuren sollten reichen, da die Elbchaussee an anderen Stellen auch nur zweispurig ist und mehr Spuren in diesem Bereich die Kapazität nicht erhöhen.