Noch gibt es die Chance etwas gut statt schlecht zu machen! (--> viel kleiner und anders)

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Eine große/großflächige Bebauung nähme der Gegend ihren Reiz. Die derzeit noch große grüne Fläche zu bebauen, sollte eigentlich ganz unterbleiben. Mit Allermöhe Ost, West und Bergedorf West gibt es hier schon mehr als genug verdichtete Wohngegend. Es ist wichtig Natur-und Kulturland zu erhalten.
Es ist leicht zu verstehen, dass so viel freie Fläche in Bahnhofsnähe zum Bauen verführt. Aber bitte beschränken Sie die Bebauung auf einen ca. 20 ha großen Streifen entlang der S-Bahn.
Und bitte nutzen Sie die Chance etwas Vorzeigbares zu schaffen. Hier könnte endlich mal ein wirklich fast autofreies Wohngebiet realisiert werden. Eine vernünftige Anbindung für tausende zusätzliche PKW ist ja aufgrund der bereits existierenden Infrastruktur ohnehin nicht machbar. Mit fast autofrei meine ich, dass eine zentrale Car-Sharing Station/Garage überwiegend für E-Mobile nahe der Bahnunterführung schon sinnvoll wäre. Und natürlich müssen die Kapazitäten der S-Bahn erhöht werden. Ein Radweg nach Bergedorf sollte auch kein Problem sein. Das wäre ein tragbarer Kompromiss. Aber bitte bauen Sie nicht so viel Grünland dicht, denn dann würde die noch vorhandene Rest-Natur auch noch zerstört und es wohnt hier bald keiner mehr im Grünen.

 

Kommentare

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Ja die Bewerbung als wohnen im Grünen ist bemerkenswert widersinnig, wenn die zuvor grüne Fläche doch durch die Bebauung verschwinden wird.

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Genau. Am liebsten wäre mir ja Verzicht auf Oberbillwerder. Aber wie oben beschrieben, wäre es eine akzeptable Lösung. Alles Größere bringt nur große Probleme.