Im Bergedorfer Schloßgarten wird besonders in den Abendstunden regelmäßig und ausgiebig viel Alkohol getrunken, Dreck liegengelassen und laut Musik gehört, ohne dass diesen Leuten irgendjemand entgegentritt. Damit wird das schöne Erlebnis Schlosspark für alle anderen Familien Spaziergänger beeinträchtigt. Vereinzelte Anrufe beim Ordnungsamt werden hier keine grundlegende Änderung bewirken. Hier muss langfristig eine härte und effizientere Strategie ausgebarbeitet werden.
Beiträge
Bergedorf wird wachsen – und damit auch das Verkehrsaufkommen. Bereits jetzt bleibt man als Autofahrer am Verkehrsknotenpunkt Mohnhof regelmäßig stecken, wodurch sich auch Busse je nach Ampelphase spontan um 3-5 Minuten verspäten.
Ein zweispuriger Verkehrskreisel würde das Weiterkommen enorm beschleunigen und die Luftverschmutzung im Gebiet reduzieren (weniger und kürzere Standzeiten). Der Kreisel kann zudem – je nach floristischer Ausgestaltung – einen schönen optischen Abschluss zur Fußgängerzone Sachsentor bilden.
Wenn immer mehr Wohnungen eng an eng gebaut werden, werden immer mehr Menschen das NSG als Naherholungsgebiet nutzen. Der Naturschutz darf nicht auf der Strecke bleiben.
Hamburg bleibt nicht schön und lebenswert, wenn man die Günflächen dezimiert.
Wachstum ist nicht immer die richtige Lösung - schon gar nicht in einem relativ eng umgrenzten Stadtstaat.
Keine Anbindung der Trabantenstadt an den Billwerder Billdeich.
Schutz dieses unersetzlichen Hamburger Kulturraumes.
Oberbillwerder hätte damit viel kleiner geplant werden können.
Statt dessen wurden Logistikhallen gebaut.
Schade.
Nahe bei U-Bahn, EKZ, Ärztehaus.
Oberbillwerder hätte damit viel kleiner geplant werden können.
Statt dessen wurden Logistikhallen gebaut.
Schade.