Ruhender Verkehr raus aus dem Generalsviertel

 
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Hier muss sich etwas verändern

Ich finde das Parkraumkonzept im Generalsviertel hat ein update nötig:
Längsparker sind in den Schmalen Straßen eine quälerei für Fußgänger, Radfaher und Autofahrer.
Wäre es nicht toll wenn unter dem Spielplatz zwischen Gneisenau und Kottwitzstraße eine dreigeschossige Tiefgarage entstünde. Der Investor baut einen neuen Spielplatz auf Straßen nivau darauf. Jeder der in dieser Stadtlage seinen Individuellen PKW abstellen möchte kann auch dafür zahlen.
Der riesige Zugewinn für den Stadtteil wäre eine Straßenverkehrsfläche die dem 21 Jhd. angemessen ist: Fußgänger und Radfahrer haben traumhaft viel Platz.

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pro fahrrad

Kommentare

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Das schöne ist mE, dass alle wissen k ö n n e n: hier kann man nicht parken. Ich hatte 2008 gar kein Problem, mich darauf einzulassen. Wer hier wohnt, kommt mit free-floater und carsharing und Rad und ÖV hin. Bei 17.000 EW / qkm kann es nie genug Parkraum geben - geben wir uns nicht dieser Illusion hin, dass Stadt diesen Versorgungsanspruch einlösen kann oder sollte. Ansonsten: Parkraum konsequent bewirtschaften - knappes Gut = mehr geschätzt - und der Rest passt sich an an urbanes Mit-einander-leben...

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Ich befürchte, dass ihr Vorschlag ein Traum bleibt. Sie gehen davon aus, dass Autofahrer bei einem solchen Tiefgaragenangebot sofort bereit sind, die Gebühren dafür zu zahlen und nicht mehr im öffentlichen Raum parken wollen. Ich glaube aber eher, dass der überwiegende Teil der Autofahrer weiterhin versuchen werden im "kostenlosen" öffentlichen Raum zu parken und sich weiterhin irgendwo reinquetschen werden. Es würde nur in der Kombination mit einer striken Anwohnerparkregelung funktionieren. Wenn das gesamte Virtel in eine Anwohnerparkzone umgewandelt würde und jede Wohneinheit max. 1 Parkausweiß erhalten würde, müssten zumindest die Zweit-Autos in eine solche Tiefgarage parken. Die würde aber auch nur bei entsprechenden Kontrolldruck funktionieren. Gerade Nachts müssten sehr viel Kontrollen der Anwohnerparkzone stattfinden und entsprechend Fremdparker abgeschleppt werden. Nur so würde die Parksituation im Virtel verbessert werden.

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Ich wünsche mir, dass der Raum für PkW sowohl im ruhenden als auch im bewegten Verkehr zu Gunsten von Fahrradfahrern und Fussgängern reduziert wird: - Im Generalsviertel kann man auf vielen Straßen nur hintereinander gehen und nicht zu zweit nebeneinander - große Fahrzeuge insbes. SUVs parken oft so, dass Kinderwagen oder ein Rollstuhlfahrer nicht mehr vorbei kommen - die Verkehrsanbindung an den OEPNV ist gleichzeitig hervorragend, so dass diejenigen, die hier wohnen durchaus die Option haben, ganz auf das Auto zu verzichten und auf Carsharing und öffentliche Verkehrsmittel auszuweichen Geschwindigkeitsbegrenzungen durchsetzen - in vielen Straßen haben wir hier schon Tempo 30, aber das wird sofern die Situation es zuläßt von einem sehr hohen Anteil der Autofahrer mißachtet (z.B. Bismarckstr. zwischen Mansteinstraße/Bogenstraße und Hoheluftchaussee). - es wäre schon viel für die Sicherheit von Fußgängern und Radfahrern gewonnen, wenn die bestehenden Limits besser durchgesetzt würden (bessere Beschilderung und Kontrollen) Fahrradwege ausbauen und ausbessern: z.B. Bogenstraße bis hin zur Mansteinstraße

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Ja, das ist das, was in Eimsbüttel schlicht fehlt: Kontrollen. Neue Regelungen sind toll, aber wenn klar ist, dass das eh niemand kontrolliert, wird das nicht mit der lebenswerten Stadt.