Nachtflugverbot durchsetzen
Gespeichert von Gast am 16. Januar 2017 - 22:32Regelmäßig wird das Nachtflug-Verbot umgangen. Dieses muss zum Schutz der Anwohner deutlich strikter verfolgt werden.
Verkehrs-Themen
Regelmäßig wird das Nachtflug-Verbot umgangen. Dieses muss zum Schutz der Anwohner deutlich strikter verfolgt werden.
Insgesamt braucht der stark wachsende Bezirk mehr ÖPNV-Angebote. Aus Lokstedter Sicht scheint besonders wichtig:
a) eine Verbindung von Nordosten gen Südwesten / Altona / neuer Bahnhof Diebsteich, bspw. durch den Ausbau der bisherigen Linie 391 (bisher nur 2 (?) mal täglich) von Niendorf aus durch die Niendorfer Straße gen Hagenbecks Tierpark, von dort weiter über U-Bahn Lutterothstraße / Methfesselstraße, Müggenkampstraße und Langenfelder Damm gen Kielerstraße und Richtung Diebsteich
Die Ampelschaltung ist für Fußgänger/Radfahrer nicht optimiert: Obwohl der Autoverkehr in Nord-Südrichtung grünes Licht hat, wird diese Grünphase nicht immer auch für Fußgänger/Radfahrer geschaltet. Dies hat offensichtlich mit den Busbeschleunigungssonderschaltungen nicht zu tun. Komplett unverständlich. Hier sollte sich etwas ändern … möglichst vor 2040!
Ich wohne seit 1974 in Lokstedt und ärgere mich seit dem über die Buslinie 181.
Wer in der Nähe des Lohkoppelweges wohnt, hat zwar tagsüber in der Woche eine
Anbindung an die U-Bahnen Hagenbeck und Schlump, die nicht so schlecht ist, aber
dies betrifft höchstens den Schul- oder Berufsweg. Sofern man abends oder am
Wochenende den Bus benutzen möchte, ist man vielleicht noch auf dem Hinweg
gut bedient, aber um abends nach Hause zu kommen, muss man sich schon etwas
anderes einfallen lassen. Der Bus fährt abends viel zu selten. Wenn man aus der
lokstedt soll ein zentrum bekommen. rote kreuz gelände ideal, grelckstrasse. cafe, bar, grieche, pizzeria etc. es braucht einen p l a t z. möglichkeit draussen zu sitzen, z. b . eisdiele. emil andresen strasse komplett mit neuen wohnungen zugebaut ebenso lokstedter gärten und keinerlei infrastruktur, nur verkehrschaos im grandweg.
Hier solltet schnellstmöglich einer 30er Zone entstehen.
An der Ecke Fruchtallee - Emilienstr befindet sich eine Ampel die durch die U-Bahn, zwei Schulen, einen Altenheim sowie mehrerer Kindergärten sehr hoch frequentiert ist.
Der Verkehr hat durch den Umbau der osterstr enorm zugenommen so das auch eine höhere Belastung der Anwohner der Fruchtallee entstand.
Diese Probleme könnte man, sehr einfach, mit einer 30er Zone lösen.
Die Fahrradwege an der Bundesstraße sind teilweise nicht einmal so breit wie der Lenker eines Fahrrades. Dadurch entstehen unglaublich viele gefährliche Situationen mit Fußgängern und anderen Verkehrsteilnehmern
Es ist dringend eine Ampel nötig für die vielen Fußgänger, vor allem für die Kinder, die die Julius-Vosseler-Straße überqueren müssen, um bspw. zur Schule Vizelinstraße kommen zu können. Es gibt zwischen Brehmweg und der Kreuzung zur Koppelstraße überhaupt keine Möglichkeit, ungefährdet die Julius-Vosseler-Straße zu überqueren, auch nicht für Nutzer der Buslinie 181 Richtung Schlump. Auch die Querung der Vizelinstraße ist u.a. wegen des starken Verkehrs zur Tankstelle gefährlich.
Die Durchfahrt für Radfahrer, die von der Lombardsbrücke kommen, ist nicht möglich. Außerdem ist die Situation für Radfahrer allgemein sehr unübersichtlich. Das sollte definitiv bezirksübergreifend angegangen werden!
An sich ist die Fahrradstraße eine große Verbesserung, doch leider kommt es allzu oft vor, dass Autofahrer hier gewagt überholen und dabei Radfahrer beinahe touchieren, weil sie den Gegenverkehr nicht richtig einschätzen und entsprechend nach rechts ausreichen.
Eventuell könnte man den Autoverkehr zur Schrittgeschwindigkeit zwingen und gleichzeitig in engen Abständen Blitzer aufstellen.
Das würde die Radfahrer endgültig von der angrenzenden Grünfläche herunterlocken und Konflikte mit Flaneuren minimieren!