Mobilität und Infrastruktur

Verkehrs-Themen

Frohmestraße als Einkaufsmeile: Gehwege und die Straße schicker und attraktiver machen

Die Frohmestraße könnte man viel geschickter und schöner gestalten. mehr Geräumigkeit, Bäume pflanzen, bessere Gehwege, bessere Übergänge von Gehwegen und Straßen. Bei der Osterstraße ist dies auch gelungen. Kann man dies im Zuge der Deckelgestaltung in Angriff nehmen? Wir wären begeistert!

 

S Bahnhof Schnelsen Süd

S Bahnhof Schnelsen Süd wird benötigt! Bitte die Haltestelle eher Richtung Halstenbeker Straße legen. Die Station Hörgensweg ist sonst sehr nah und aus der Richtung Halstenbeker Straße kommen mehr Pendler.

 

Fortführung 30er Zone

Fortführung der 30er Zone über die gesamte Wählingsallee bis zur Holsteiner Chaussee würde zu einer deutlichen Verbesserung führen.
Vielfach geben die Auto/Busfahrer schon ab dem Freizeitzentrum (Richtung Holsteiner Chaussee) wieder Gas. Am Kindergarten (Hausnummer 29A) und der Parkfläche neben Nummer 30 saust man nur so vorbei.

 

Erneuerung der Zone 30 Schilder

Am Anfang der Faberstraße, vor allem, aber nicht nur aus der Richtung Eimsbütteler Marktplatz, sollten die Zone 30 Schilder erneuert werden. Die Autofahrer fahren meist zu schnell durch die Faberstraße, nicht sehend oder ignorierend, dass hier Zone 30 herrscht. Dies ist gerade deshalb fatal, weil sich Höhe Spengelweg ein Kinderspielplatz befindet. Evtl. sollte auf anderem Wege deutlich gemacht werden, dass trotz der gerade Strecke hier nur 30 km/h erlaubt sind.

 

Ampelsituation am ÖPNV-Knoten Schlump anpassen.

Wer mit der Linie 15 Richtung Alsterchaussee unterwegs ist und am Schlump in die anderen Buslinien bzw. in die U-Bahn umsteigen möchte, muss die Strasse überqueren. Zwar sind zwei Ampel-Übergänge vorhanden, beide sind jedoch so unattraktiv und kompliziert (zwei Ampeln bzw. Zebrastreifen + Warten auf kleiner Verkehrsinsel + Ampel), dass die meisten Umsteiger_innen die Strasse dazwischen überqueren.

 

Zugeparkte Fussgänger-Überwege rund um die Bellealliancestrasse.

Eigentlich gilt das Problem für viele Stadtteile, aber im Viertel zwischen Ring2, Fruchtallee, Altonaer Strasse und Stresemannstrasse ist es besonders schlimm: die Kreuzungen sind sehr zugeparkt, so dass gerade Kinder auf dem Schulweg echte Probleme haben gefahrenlos und mit Übersicht die Strassen zu überqueren. Ob bauliche Veränderungen, Markierungen oder konsequentes Abschleppen - hier muss sich auf jeden Fall die Situation für die schwächsten Verkehrsteilnehmer_innen verbessern.