Fahrradweg Kieler Straße ist eine Katastrophe
Gespeichert von Gast am 9. Januar 2017 - 19:05Der Fahrradweg vom Eidelstedter Zentrum bis fast zur Fruchtallee ist eine Katastrophe. Hier besteht unbedingt Handlungsbedarf.
Verkehrs-Themen
Der Fahrradweg vom Eidelstedter Zentrum bis fast zur Fruchtallee ist eine Katastrophe. Hier besteht unbedingt Handlungsbedarf.
Die Frohmestraße könnte man viel geschickter und schöner gestalten. mehr Geräumigkeit, Bäume pflanzen, bessere Gehwege, bessere Übergänge von Gehwegen und Straßen. Bei der Osterstraße ist dies auch gelungen. Kann man dies im Zuge der Deckelgestaltung in Angriff nehmen? Wir wären begeistert!
S Bahnhof Schnelsen Süd wird benötigt! Bitte die Haltestelle eher Richtung Halstenbeker Straße legen. Die Station Hörgensweg ist sonst sehr nah und aus der Richtung Halstenbeker Straße kommen mehr Pendler.
Fortführung der 30er Zone über die gesamte Wählingsallee bis zur Holsteiner Chaussee würde zu einer deutlichen Verbesserung führen.
Vielfach geben die Auto/Busfahrer schon ab dem Freizeitzentrum (Richtung Holsteiner Chaussee) wieder Gas. Am Kindergarten (Hausnummer 29A) und der Parkfläche neben Nummer 30 saust man nur so vorbei.
Am Anfang der Faberstraße, vor allem, aber nicht nur aus der Richtung Eimsbütteler Marktplatz, sollten die Zone 30 Schilder erneuert werden. Die Autofahrer fahren meist zu schnell durch die Faberstraße, nicht sehend oder ignorierend, dass hier Zone 30 herrscht. Dies ist gerade deshalb fatal, weil sich Höhe Spengelweg ein Kinderspielplatz befindet. Evtl. sollte auf anderem Wege deutlich gemacht werden, dass trotz der gerade Strecke hier nur 30 km/h erlaubt sind.
Die U-Bahn-Haltestelle sollte auch an ihrer Südseite Richtung Schlankreye geöffnet werden.
Apostelkirche, Christuskirche - langfristig wünsche ich mir, dass alle HVV-Haltestellen und Strassen weltliche Namen bekommen und nicht die Namen von privaten Gebetsräumen tragen.
Obwohl der Stadteil sehr dicht besiedelt ist, gibt es zwischen Eimsbütteler Strasse und Schäferkampsallee keine Stadtradstationen. Die Kreuzung Eimsbütteler Chaussee/Belle kann ein guter Standort sein (Strassse mit Geschäften und Gastronomie), genauso wie die südliche Weidenallee (Parkeingang) oder die Lindenallee am Lindenpark.
Wer mit der Linie 15 Richtung Alsterchaussee unterwegs ist und am Schlump in die anderen Buslinien bzw. in die U-Bahn umsteigen möchte, muss die Strasse überqueren. Zwar sind zwei Ampel-Übergänge vorhanden, beide sind jedoch so unattraktiv und kompliziert (zwei Ampeln bzw. Zebrastreifen + Warten auf kleiner Verkehrsinsel + Ampel), dass die meisten Umsteiger_innen die Strasse dazwischen überqueren.
Eigentlich gilt das Problem für viele Stadtteile, aber im Viertel zwischen Ring2, Fruchtallee, Altonaer Strasse und Stresemannstrasse ist es besonders schlimm: die Kreuzungen sind sehr zugeparkt, so dass gerade Kinder auf dem Schulweg echte Probleme haben gefahrenlos und mit Übersicht die Strassen zu überqueren. Ob bauliche Veränderungen, Markierungen oder konsequentes Abschleppen - hier muss sich auf jeden Fall die Situation für die schwächsten Verkehrsteilnehmer_innen verbessern.