Mobilität und Infrastruktur

Verkehrs-Themen

Stadtrad

Ausbau des Stadtradnetztes, mehr Ausleihstationen, damit der Weg zur/von der Station < 500 m wird.
Oder, noch besser, umstellen auf ein System wie Car2go oder Drive now, gekoppelt mit Stationen, d.h., man kann das Rad an jeder öffentlichen Straße ausleihen und abstellen.
Zusätzlich die Starionen bestücken, damit in Stoßzeiten ein Ausgleich geschaffen wird.

 

Slalom fahren, gab es schon Tote?

Vor dem Uni Hauptgebäude ist der Zweirichtungsradweg in einem erbärmlichen Zustand. Schlimm. Aber gefährlich wird es wenn der Radweg zwischen den Bäumen eine S-Kurve nimmt. Warum nicht einmal die Autos zum Slalom fahren über den Radweg schicken und die Radfahrer dürfen die Straße benutzen?

 

StadtRad-Stationen

Ich würde mir wünschen, dass die Stationen für Leihfahrräder im Bezirk Eimsbüttel so zahlreich sind, dass man diese nie mehr zu suchen braucht. Die Benutzung von Leihfahrrädern sollte genauso selbstverständlich zu Hamburg dazugehören wie Bus und Ubahn. Das ist für mich Lebensqualität in meinem Bezirk.

 

Fahrradweg Hagenbeckstraße

Der Fahrradweg an der Hagenbeckstraße ist vorsichtig ausgedrückt katastrophal. Stadtauswärts dunkel, schmal und mit Schlaglöchern übersät.
Stadteinwärts kann man zwischen dem Kleingartenverein und dem Brehmweg einer interessanten Fahrradwegführung erfreuen. (Sorry hatte die falsche Kategrorie bei meinem ersten Versuch gewählt - nun aber hoffentlich richtig)

 

Ruhender Verkehr (Parkraum etc)

1. Passierbarkeit der Wiesenstraße
Die Wiesenstraße ist auf ganzer Länge von der Ecke Eichenstraße (Cafe Strauß) bis zur Emilienstraße nicht zu queren für Mütter mit Kinderwagen, Alten mit Rollator oder Rollstuhl usw, weil die Nordseite der Straße mit Querparkern zugeparkt ist.
Vorschlag:
in etwa auf halber Strecke (z.B. bei ehem. Spielplatz) einen Übergang schaffen - am besten gegenüber einer sowieso vorhandenen Grundstückszufahrt. Dadurch würde nur ein Stellplatz entfallen.
2. Quartiersgarage (Henry-Vahl-Park)

 

Eimsbüttel ohne Autos

Im Jahr 2040 stelle ich mir einen Stadtteil ohne Autos vor. Fussgänger können endlich in Ruhe nebeneinander gehen. Radfahrer können gut auf den noch wenigen benötigten Strassen fahren. Menschen sterben im Verkehr schon lange nicht mehr und gute Luft zum atmen haben nun sowieso alle. Kinder schlafen wieder in der Nacht durch und unattraktive Wohnlagen an Hauptstraßen sind plötzlich wieder Schmuckstücke. Das wäre schön.

 

Tempo 30 für den Bezirk

Es sollte darüber nachgedacht werden grundsätzlich Tempo30 in Eimsbüttel einzurichten. Die positiven Effekte von weniger Verkehrstoten über verminderte Lärm- und Abgasbelastung und eine Verstetigung des gesamten Verkehrs sprechen eine eindeutige Sprache. Das ist zukunftsweisende Stadt!