Mobilität und Infrastruktur

Verkehrs-Themen

Thema Durchgangsverkehr

In einer wachsenden Stadt sollten die Verkehre besser, gerechter und sozialer über die Stadtteile und den Stadtteil verteilt werden. Es sollten wenig Umwege gefahren werden. Einige Straßen sollten in beide Richtungen geöffnet werden. Wenn möglich neue Straßen anlegt werden.
Es kann nicht sein, dass nur die ohnehin belasteten Hauptstraßen den zusätzlichen Verkehr alleine bewältigen müssen. Alle wollen weniger Auto-Verkehr.
Es werden diverse Ausweichrouten genommen, weil sich der Verkehr staut.

 

Straßenverläufe trennen Lokstedt in vier Teile

Nur man kommt nicht so einfach von einem Teil in den anderen. Am Siemersplatz ist der Mittelpunkt des größten Übels. Es gibt keinen gemeinsamen Platz. Es gibt keine Begegnung. Das ist eine große Belastung für Lokstedt. Und wenn man denn doch mal dort hin muss und zufällig jemanden trifft, schreit man gegen den Lärm an. Es sollte schnell etwas dagegen getan werden.

 

Nur für Busse und Durchgangsverkehr gut

Der Siemersplatz hat zu viel wenig Parkplätze, Fahrradwege verlaufen mitten durch Busstationen. Die Fahrradfahrer fahren teils auf dem Fussweg und die Fußgänger laufen auf dem Radweg. Die Taktung der Fußgängerampeln ist viel zu kurz. Die Verkehrsinseln sind zu klein. Zu wenig Platz für Fußgänger und Fahrräder. Die Infotafel ist zugeparkt mit Fahrrädern.

 

Verkehrsführung

Die fehlende Möglichkeit stadteinwärts in die Martinistrasse links einzubiegen führt zu einer Belastung des Grandwegs, insbesondere durch das UKE (Patienten, Personal, Besucher). Hier ist die Verkehrsführung dringend zu überarbeiten. Gleiches gilt für die fehlende Abbiegemöglichkeit aus der Osterfeldstrasse stadteinwärts.

 

Mehr Bebauung braucht Verkehrsmittel und Einkausmöglichkeiten

Die inzwischen sehr hohe und vor allem weiter zunehmende Bebauungsdichte in Schnelsen Nord macht eine Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs und der Einkaufsmöglichkeiten dringend erforderlich. Der Roman-Zeller Platz bietet keine brauchbaren Einkaufsmöglichkeiten und die Frohmestraße ist ohne PKW nicht erreichbar. Da dort die Parkmöglichkeiten sehr eingeschränkt sind, wird dann eher Niendorf Markt angesteuert. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln bedeutet die Einkaufsfahrt eine fast 30-minütige Reise. Ähnlich verhält es sich beim Weg zur Arbeitsstätte.

 

Warnstedtstraße ist eine 30-Kilometer-Straße

Es sollten bauliche Maßnahmen durchgeführt werden, damit der Autoverkehr endlich weniger wird in der Warnstedtstraße und die Autos nicht so rasen. Die Straße wird häufig als Abkürzung genutzt, die Autos fahren viel zu schnell, es stinkt nach Abgasen wenn man aus der Haustür tritt. In den letzten Jahren wurden sehr viele Wohnungen in dieser Gegend gebaut. Die Menschen, die sich entschieden haben hier zu leben, haben auch ein Anrecht auf eine lebenswerte Gegend und auf ein Wohngebiet, welches es bereits früher war. Die Warnstedtstraße darf nicht zur Durchgangsstraße verkommen.

 

Fußgänger müssen sicher und über den kürzesten Weg die Kieler Straße queren

Es fehlt ein direkter Übergang von der Warnstedtstraße durch die Grünwegeverbindung über die Kieler Straße zum Eimsbütteler Park (Kleingartengelände). Vom Kleingartengelände wurde letztes Jahr ein schöner Weg gestaltet, der direkt auf die Kieler Straße führt. Es fehlt jetzt nur noch eine Ampel, damit man als Fußgänger schnell und sicher an dieser Stelle die Kieler Straße queren kann.

 

Radfahrachse durch Niendorf Richtung Krohnstiegtunnel/Langenhorn

Radweg entlang des Garstedter Wegs ist zu schmal und in einem katastrophalen Zustand. Vorschlag: Ausbau Fuhlsbüttler Weg - Hermundurenweg - Teutonenweg - Rahweg - Sperlingsweg zu einer Radfahrstraße. Da ist wenig zu investieren - vor allem die stellenweise arg mitgenommene Fahrbahndecke sanieren und Engstellen (z.b. nördlicher Rahweg), an denen Auto und Radfahrer kaum aneinander vorbeikommen, beseitigen sowie Vorfahrtregelungen an die Linienführung der Radfahrachse anpassen.

 

Lokstedt, mehr Wohnraum, erhöhtes Verkehrsaufkommen

Ich nehme mal den Verkehrspunkt Stresemannallee, Veilchenweg, Lohkoppelweg und Grandweg in Lokstedt.
1. Es ist schwierig diesen Punkt mit dem Auto in Richtung Norden (Kiel) zu verlassen. Es gibt nur die Möglichkeit über die Troplowitzstrasse oder die Vogt-Wells-Strasse nach Norden abzubiegen.
2. Die Troplowitzstrasse müßte über den Bötelkamp in den Eidelstedter Weg für Kfz. verlängert werden.
3. Der Grandweg und auch der Veilchenweg sind für Radfahrer schwierig zu benutzen.
Mit freundlichen Grüßen
Prym

 

Verbesserung Radfahrachsen

Die Radfahrwege entlang Oddernskamp und Niendorfer Straße sind zu schmal und in einem katastrophalen Zustand. Vorschlag: Rütersbag-Grelckstraße-Grandweg-Stresemannallee zu Radfahrstraßen ausbauen und einen breiten Radfahrstreifen vom Rütersbarg entlang der Niendorfer Straße zur Kollaustraße.