Mobilität und Infrastruktur

Verkehrs-Themen

Fahrradstraße

Die Bundesstraße könnte eine Fahrradstraße werden und somit eine wichtige Schneise schlagen, um den Radverkehr zu fördern. Sie könnte sich über die ohnehin schon MIV-entschärfte Osterstraße fortsetzen und somit die weniger zentralen Stadtteile viel besser anbinden.

 

Verkehrssituation Siemersplatz

Die neu "gestaltete" Verkehrsführung am Siemersplatz ist grausam. Für Fußgänger (vor allem mit Kinderwagen, Kinder mit Fahr- und laufrädern etc) sind die Inseln viel zu klein, die Strecken bei Grünphasen kaum zu überbrücken. Auch als Radfahrer ein Horror, da man nicht nur auf den Autoverkehr zu achten hat, sondern auch auf die sich auf den Radwegen drängenden Füßgänger. Und auch als Autofahrer (ohne Ortskenntnis) ist die Verkehrsführung vorsichtig gesagt nicht intuitiv - gerade Fahrzeuge mit auswärtigem Kennzeichen fallen mir häufig durch gefährliche Fahrmanöver auf.

 

Fahrbahnbelag Burgwedel

Der Fahrbahnbelag im Bereich Burgwedel ist eine Katastrophe. Schlaglöcher wohin das Auge sieht. Für PKWs, HVV-Fahrgäste und Radfahrer eine absolute Qual und bei den Anwohnern klappert dank der vorbeipollternden extra langen Metrobuslinie 5 vermutlich das Geschirr im Schrank.

 

Parkplätze konsequent bewirtschaften!

Parkplätze auf Gehwegen abschaffen! Parkplätze auf der Fahrbahn gemäß StVO. Parkplätze konsequent und zu marktgerechten Preisen bewirtschaften: Ein Parkplatz auf öffentlichem Grund muss mindestens das Vierfache einer HVV-Karte kosten: Also ca. 30€ pro Tag oder ca. 2.500 € pro Jahr. Dort wo Parkplätze sehr knapp sind: Nutzungsrechte für jeweils 3 Jahre versteigern. Öffentliche Flächen gehören allen und nicht einer Minderheit von Autobesitzern.

 

Bedarfsampel für Kinder

Im Bereich Georges-Andre-Kohn-Straße bedarf es, insbesondere für Kinder, einer Bedarfsfußgängerampel um die Oldesloer Straße zu queren.
Die Ampelphase müsste mit den Phasen der Ampeln im Bereich Anna-Susanna-Stieg (stadteinwärts bzw. stadtauswärts) bzw. Marek-James-Straße koodiniert werden um den Verkehrsfluss auf dem Schleswiger Damm besmöglich aufrecht zu erhalten.

 

Lebensgefahr durch Ampelpositionen

Für stadteinwärtsfahrende Radfahrer ist durch die Positionierung der getrennten Fahrradampel und Fußgängerampel eine echte Lebensgefahr entstanden! Stadteinwärtsfahrende PKW/LKW, die aus der Kollaustraße rechts in die Niendorfer Straße abbiegen, missachten die Fahrradampel der stadteinwärtsfahrenden Radfahrer. Bei bereits roter Fußgängerampel, die sich auf der Straßenseite des Fitnessstudio direkt im Blickfeld der Kraftfahrer befindet, zeigt die Fahrradampel weiterhin grün an.