Mobilität und Infrastruktur

Verkehrs-Themen

Parkraum

Nicht jeder kann sich ein Haus leisten,oder will sich gar verschulden um eines zu kaufen.Man möchte aber auch etwas eigenes haben . Das ist eben das eigene Auto. Das braucht man in Hamburg auch wenn man schwer zu schleppen (Sportzeug od. Bücher) hat und mehrfaches Umsteigen im großflächigen Hamburg nötig ist.Nördlich der Osterstrasse,im Altbaugebiet gibt es viele kleinere Wohnungen, da leben dann max. ein Kind mit Eltern,aber auch viele Alleinstehende...alle mit Auto.Fast alle Menschen sind dort Laternenparker.Man tut sehr viel für Radfahrer aber z.B.

 

Geschwindigkeiten der Verkehrsteilnehmer angleichen - Leben retten

In einem dichtgedrängten Stadtteil wie Eimsbüttel können nicht die gleichen Maßstäbe wie in Ostfriesland gelten. Daher sollten sukzessive alle "Ballungsgebiete" Tempo 30 flächendeckend einführen, angefangen mit dem Gebiet zwischen Ring 2, Fruchtallee, Kieler Straße, Eidelstedter Weg und Lokstedter Steindamm. Hintergrund ist u.a. die Tatsache, dass aus Tempo 50 km/h nach 15 Meter die Aufprallgeschwindigkeit 45 km/h beträgt, wohingegen bei Tempo 30 ein Pkw nach 13,3 Metern zum Stehen kommt. Fazit: Anhalteweg aus Tempo 30 kürzer als der Reaktionsweg bei Tempo 50!

 

Kreisel statt Ampel

An der Kreuzung Heußweg/Lutterothstraße ist immer sehr viel Betrieb, Kunden der Bäckerei, Schulkinder, Lieferverkehr usw. Zur Zeit gibt es eine Fußgängerampel westlich der Kreuzung, die immer relativ lang benötigt, um auf Grün für die Fußgänger umzuspringen. Teilweise fahren die Pkw hier sehr schnell aufgrund des "kerzengeraden" Heußwegs. Alle Verkehrsteilnehmer der Lutterothstraße können aber sehr schlecht den Heußweg einsehen. Ein Kreisel würde an dieser Stelle für mehr Sicherheit sorgen.

 

Velo-HighWays

Errichtung von Fahrrad-Routen auf Stelzen über den großen, wichtigen Einfallstraßen wie dem Lokstedter Steindamm o.ä., am besten natürlich überdacht zur Ganzjahresnutzung und mit Auf- und Abfahrten an allen wichtigen Einmündungen. Und ja, natürlich sind Städte wie Kopenhagen und Amsterdam hierfür gute Vorbilder.

 

Sicherere Hauptverkehrsachsen

Bauliche Trennung von Fahrstreifen in entgegengesetzte Richtungen. Die Fahrstreifen werden durch Barrieren ähnlich wie auf Autobahnen getrennt. Hierfür werden z.B. doppelte Stahlseile auf Pfosten genutzt. Dies konnte bei umgesetzten Projekten zu einer Reduktion der Unfälle um 90 % führen, s. Zero Vision, z.B. in Schweden und der Schweiz.

 

Sicherere Hauptverkehrsadern

Bauliche Trennung von Fahrstreifen in entgegengesetzte Richtungen. Die Fahrstreifen werden durch Barrieren ähnlich wie auf Autobahnen getrennt. Hierfür werden z.B. doppelte Stahlseile auf Pfosten genutzt. Dies konnte bei umgesetzten Projekten zu einer Reduktion der Unfälle um 90 % führen, s. Zero Vision, z.B. in Schweden und der Schweiz.

 

Neue U-Bahnhaltestelle

Errichtung einer neuen U-Bahn-Haltestelle - an dieser Stelle idealerweise mit einer Anbindung an die Haltestelle Hagendeel der U2. Diese neue Strecke nutzt die vorhandene sog. Güterumgehungsbahn und etabliert eine wichtige Querverbindung von der Station Elbgaustraße über zahlreiche wachsende Stadtteile (Lokstedt, Nedderfeld, Barmbek, Horn-Hamm) bis hin zum neuen Bahn-Knotenpunkt "Elbbrücken" unter Umgehung des überlasteten Hauptbahnhofs.

 

Neue U-Bahnhaltestelle

Errichtung einer neuen U-Bahn-Haltestelle an der Kieler Straße. Diese neue Strecke nutzt die vorhandene sog. Güterumgehungsbahn und etabliert eine wichtige Querverbindung von der Station Elbgaustraße über zahlreiche wachsende Stadtteile (Lokstedt, Nedderfeld, Barmbek, Horn-Hamm) bis hin zum neuen Bahn-Knotenpunkt "Elbbrücken" unter Umgehung des überlasteten Hauptbahnhofs.

 

Neue Fahrradstrecke inklusive Lärmschutz

Überdachung der hier im Tal liegenden U2 entlang des Sportparks Eimsbüttel vom heutigen Tunnelende im Süden bis zur Haltestelle "Hagenbecks Tierpark. Die neuentstandene Fläche schützt alle Anwohner und Sportler vor Lärm, erzeugt neues Grün und sollte vor allem zur Errichtung einer Fahhradschnellstrecke genutzt werden, damit der stetig wachsende Stadtteil auch abseits der Straßen noch viel "durchlässiger" und schneller für den Fahrradverkehr wird. Ausreichende Beleuchtung zur Ganzjahresnutzung nicht vergessen.