Mobilität und Infrastruktur

Verkehrs-Themen

S-Bahn Stellingen: Eklatanter Mangel an Fahrrad-Stellplätzen / schlechte Bus-Anbindung

An der S-Bahn-Station stellen täglich sehr viele Menschen ihr Fahrrad ab, die dann mit der S-Bahn weiter fahren. Die wenigen Fahrradbügel zum Anschließen der Fahrräder reichen bei weitem nicht aus. Der Mangel war früher schon schlimm, in den letzten Jahren ist die Situation eskaliert. Wir brauchen dringend mehr Fahrradbügel und abschließbare Unterstellmöglichkeiten für Räder an dieser Station - und möglichst auch eine bessere Bus-Anbindung an die umliegenden Wohngebiete. Der 22er fährt zu selten!

 

Fußgänger/Radfahrer-Tunnel A7-Auffahrt: Vernachlässigt und gefährlich

Die Unterführung unter der A7-Auffahrt Richtung Norden ist eine Zumutung für Fußgänger und Radfahrer: dunkel, renovierungsbedürftig, von Unkraut überwuchert. Bei Schnee und Eis wird hier nicht geräumt, was die Nutzung zu einer gefährlichen Schlitterpartie macht. Am schlimmsten ist jedoch, dass der Tunnel eine leichte S-Kurve macht, so dass man entgegenkommende Fußgänger / Radfahrer nicht rechtzeitig sehen kann und stets auf einen Zusammenstoß gefasst sein muss.

 

Geschwindigkeitsbegrenzung

Durch die umgestaltete Kreuzung am Siemersplatz ist aus meiner Sicht der Verkehrsfluss verbessert. Das hat aber auch zur Folge, dass die Fahrzeuge zum Teil mit deutlich höherer Geschwindigkeit an die Kreuzung heranfahren. Als Anwohnerin im Vogt-Wells-Kamp sind hier insbesondere Lastwagen, die mit hoher Geschwindigkeit fahren mit ihren Schallwellen in den Nachtstunden auffällig. Daher wäre für diese und auch die PKW´s eine Geschwindigkeitsbegrenzung aus meiner Sicht sehr sinnvoll. Außerdem brauchen wir dringend eine Luftmessstation an dieser Kreuzung!!!

 

Grandweg

Der Grandweg wird zunehmend genutzt, um den Stau am Siemersplatz zu umfahren. Dabei halten sich viele Fahrer nicht an die 30er Zone, drängeln insbesondre Radfahrer ab.
Der Grandweg sollte eine "falsche" Einbahnstraße Richtung City werden, d.h. die Einfahrt in den Grandweg von der Troplowitzstraße sollte gesperrt werden, aber im Grandweg selbst kann in beiden Richtungen gefahren werden, wie z.B. am Behrkampsweg. So können die Bewohner des Zylindeviertels flexibel in alle Richtungen fahren und der Durchgangsverkehr wird gebremst.

 

U-Bahn-Linie 2

Die U2 muss dringend mit jedem Zug bis zur Endhaltestelle durchfahren. Besonders nach Einbruch der Dunkelheit ist es für Frauen gefährlich, in Hagenbecks Tierpark oder Niendorf-Markt auf den nachfolgenden Zug warten zu müssen. Laut Hochbahn sollte dies - abhängig von der Zusage der Kostendeckung durch die Stadt Hamburg - bis Ende 2016 umgesetzt werden, doch davon ist mit Fahrplanwechsel weiterhin nichts zu sehen.

 

Fahrradwege in Eidelstedt

Eidelstedt braucht endlich anständige Fahrradwege, und zwar nicht nur in die Stadt hinein, sondern vor Allem in den Wohngebieten. Besonders im Eisenbahnerviertel sind neben fehlenden Fahrradwegen die Straßen(und Fußwege) größtenteils in so schlechtem Zustand, dass Fußgänger und Fahrradfahrer gefährdet sind.
Auch die Fahrradwege nach Lurup und weiter Osdorf sind in katastrophalem Zustand und müssen dringend saniert werden.

 

Klosterstern

Hallo Verkehrsplaner für Eimsbüttel,

heute las ich im Hamburger Abendblatt, dasss die Planung für den Klosterstern eine einspurige statt zweispurige Führung vorsieht.

 

Eppendorfer Weg/ Quickbornstraße/ Heckscherstraße

Guten Tag,
meine Tochter und ich fühlen uns in Eimsbüttel sehr wohl.
Es gibt allerdings 3 Stellen, die aus meiner Sicht verkehrstechnisch dringend verbessert werden müssten! Hier herrscht manchmal echte Lebensgefahr.

1. An der Kreuzung Eppendorfer Weg/ Kottwitzstraße sollte eine weitere Ampelschaltung eingesetzt bzw. ein Zebrastreifen installiert werden. Auch eine 30er Zone wäre sinnvoll.

Grund: Kinder gehen durch die Kottwitzstraße zum Bus 20/25 (Gärtnerstraße) und auch zum Gymnasium Hoheluft. Das Überqueren des Eppendorfer Wegs ist für Kinder sehr schwierig.

 

Ladeinfrastruktur ausbauen

Mehr Ladestationen für Elektroautos (Schnelladestationen) und Stationäre Carsharingparkplätze bitte. Bei den Ladestationen bitte eine klare Kennzeichnung das Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor dort zu keinem Zeitpunkt parken dürfen.

 

Schulen, Kitas

Bitte liebe Stadt, verramscht nicht Teile der Schulhöfe nur weil die Paragraphen es zulassen und es einfach erscheint, darüber die Kasse etwas auf zu bessern. Eine Verkleinerung von Schulhöfen und eine weitere Reduktion der Anzahl der Schulgebäude ist zu kurz gedacht und wird in 10 Jahren als Boomerang mit großen Bedauern zurückkehren. Kreativität setzt Freiraum voraus.