Siemersplatz
Gespeichert von Gast am 19. Dezember 2016 - 16:34Der Siemersplatz ist unübersichtlich und für FußgängerInnen schwer zu queren.
Verkehrs-Themen
Der Siemersplatz ist unübersichtlich und für FußgängerInnen schwer zu queren.
Holsteiner Chaussee/Ecke Oldesloerstraße: vor den Neubauten Holsteiner Chaussee 284 und folgende ist kein Fußweg vorhanden. Die Senioren BewohnerInnen des Malteser Kettelerhauses sind meist ohne Auto, schlecht zu Fuß mit Rollator etc. Wenn sie die Holsteiner Ch. überqueren wollen (z.B. um zur Orthoclinic schräg gegenüber zu gelangen) müssen sie weite Umwege (zurück zur Kreuzung Oldesloer Str./Holsteiner Ch. /Pinneberger Str.) machen. Empfehlung: Fußweg durchgängig, damit man Richtung Peter Timmstraße gelangen kann IMMER Fußgängerüberweg vor Senioreneinrichtungen!
Die Bettelampelfunktion muss flächendeckend an allen Ampeln beseitigt werden. Die Diskriminierung von Fußgängern, Mobilitätseingeschränkten und Radfahrern durch Bettelampeln ist an Krassheit nicht zu übertreffen. Zu Fuß gehen und Radfahren sind die beiden effizientesten Verkehrsarten in Eimsbüttel. Es gibt keinen vernünftigen Grund, diese Effizienz mithilfe von Bettelampeln zu so heftig zu minimieren. Es müssen als erstes die Ampeln umprogrammiert und in einem zweiten Schritt die Schalter demontiert werden, damit alle sofort erkennen können, dass das nächste Grün automatisch kommt.
Das Gehwegparken muss grundsätzlich und im ganzen Bezirk abgeschafft werden. Die Gehwege sind - man kann es schon am Wort erkennen - zum Gehen geplant worden, jedenfalls nicht zum Abstellen von Autos.
Vorgehensweise:
- die Anordnungen für das Gehwegparken im ganzen Bezirk aufheben
- alle von Autos zerstörten Gehwege instandsetzen, Stolperfreiheit wiederherstellen
- durch flächendeckende Polleraufstellung zukünftiges Gehwegparken physisch verhindern
Bis auf wenige Ausnahmen auf den Hauptverkehrstraßen sollte flächendeckend Tempo 30 im Bezirk eingeführt werden.
Vorteile:
- weniger Verehrstote und Schwerverletzte
- weniger Lärm
- bessere Luft
- viel weniger Ampeln
- viel weniger "Schilderwald"
- geringere Betriebskosten für Ampeln und Schilder
- mehr Lebensqualität
- besserer Verkehrsfluss für alle
Nachteile:
- keine
Im Bezirk fehlen (wie auch in ganz Hamburg) durchgehende Wege für Fahrräder. Exemplarisch ist hier ein Punkt auf die Kollaustraße gesetzt, welche die Haupttrasse für alle Niendorfer oder Schnelsener Fahrradfahrerist, die nach Eimsbüttel / Eppendorf / City müssen. Eine eigene, durchgehende Spur für Fahrräder auf der Kollaustraße würde das Fahrradfahren sicher attraktiver und v.a. sicherer machen. Dies gilt natürlich auch für alle anderen wichtigen Achsen und Wege in Hamburg. Als Beispiel sei hier das oft erwähnte Fahrradkonzept in Kopenhagen genannt (siehe Link)
Wenn man als Radfahrer von der neuen Fahrradstraße kommt und auf dem Harvestehuder Weg weiter nach Nordwesten fährt (und nicht beim Anglo German Club auf den engen Gehweg mit Geisterradlern wechselt) fehlt nach der Kreuzung an der Krugkoppelbrücke die Aufleitung auf den vorhandenen Radweg. Man ist dann gezwungen bis zum Mittelweg auf der Straße zu fahren - was tödlich enge Überholmanöver und Beschimpfungen verursacht.
Ich finde das Parkraumkonzept im Generalsviertel hat ein update nötig:
Längsparker sind in den Schmalen Straßen eine quälerei für Fußgänger, Radfaher und Autofahrer.
Wäre es nicht toll wenn unter dem Spielplatz zwischen Gneisenau und Kottwitzstraße eine dreigeschossige Tiefgarage entstünde. Der Investor baut einen neuen Spielplatz auf Straßen nivau darauf. Jeder der in dieser Stadtlage seinen Individuellen PKW abstellen möchte kann auch dafür zahlen.
Die Grindelallee/Hoheluftchaussee muß dringend, wie bereits 1993 geplant, als UNI-Boulevard umgebaut werden. Dies soll im Rahmen des U-Bahn-Neubaues geschehen. Auf der gesamten Länge bis hinauf zum Ring 2 ist die Aufenthaltsfläche entlang der Straßen deutlich zu erweitern. Eine Kfz-Spur pro Richtung reichen. Der Bereich wartet quasi darauf, dass er aufgewertet wird, so wie es mit der Eppendorfer Landstraße nach dem Umbau geschehen ist.
Wir brauchen mehr kostenlose, freie Parkplätze in Eimsbüttel