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Freiraumqualität dank des Umbaus

Liebe Initiatoren des Umabus der Osterstraße- das geht genau in die richtige Richtung. Es wirkt nun viel aufgeräumter und übersichtlicher, man hält sich hier viel lieber auf, als früher.


Weniger Parkplätze bedeutet einfach mehr Freiraumqualität. Schön, dass das jetzt umgesetzt wird.


Für die Zukunft: Man könnte weitere Projekte wie diese anstoßen, beispielsweise entlang des Eppendorfer Wegs. In der Osterstraße könnte man gleichzeitig noch großzügige Fahrradflächen anlegen. Eimsbüttel soll doch Fahrradstadt werden, habe ich irgendwo mal gelesen ;-)


Grüne Welle für Radfarer

Bitte überdenken Sie die Richtgeschwindigkeit der Grünen Welle. Radfahrer sollten am Grünen Ring nicht andauernd anhalten müssen, weil die Ampelzeiten zu kurz sind. Das ist schlicht ungerecht.


Die Autos verpesten schließlich die Luft, also sollen sie sich bitte nach denen richten, die emissionsfrei unterwegs sind.


Kleingärten im Stadtzentrum sind Egoismus

Sie könnten schließlich Wohnungen sein, die wir dringend benötigen.


Wenn Grünflächen - dann schon bitte Parks. Private Grünflächen in diesem Ausmaß, dafür sollen die Nutzer sich bitte was auf dem Land suchen.


Hat eine Allee nicht Bäume?

Das weiß doch jeder Fußballfanclub, dass zu einer Allee eine Straße mit vielen Bäumen gehören. Also her damit! Vielleicht noch ein paar Autostellplätze weg und Fahrradabstellmöglichkeiten dazu.


Freiraum mit Qualitäten schaffen

Es ist schön, dass es so viel Grünflächen in Hamburg gibt, aber jetzt sollte man doch bitte mal über Qualitäten reden. In Kopenhagen wäre das hier schon lange ein Park, der nach einem Entwurf der besten Landschaftsarchitekten umgestaltet wurde.


Warum lässt man solche Potentiale schlummern? Unglaublich.


Ideen:

Zugang zum Wasser schaffen

Nutzungen von Radfahrern und Fußgängern besser miteinander vereinbar machen

Grünflächen aufwerten

Spielplätze


Ungerechte Aufteilung des Straßenraums

Die Straße für Autos ist gefühlt 12 Spuren breit, aber einer der meistgenutzten Fußwege und ein ähnlich stark frequentierter Radweg sind lediglich in Standardbreite ausgebaut. Das kann so nicht bleiben, denn es führt zu Konflikten zwischen den Nutzern, obwohl weder Fußgänger noch Radfahrer etwas dafür können. Schlicht: Die Infrastruktur ist nicht ausreichend.


Liebe Stadt, traut euch endlich den Autos Fläche wegzunehmen und sie denen zuzuführen, die die Luft nicht verpesten, sondern sich klimafreundlich fortbewegen!


Fahrradverkehr wird ausgebremst

Die Bogenstraße ist ein super Beispiel dafür, wie man Radverkehr mit Ampeln ausbremsen kann. Bitte macht eine grüne Welle für Tempo 15, damit auch Kinder und alte Menschen nicht bei jeder Ampel anhalten müssen.


Diese Stadt sollte aufhören die Bevölkerungsvergiftende Autoindustrie zu hofieren, sondern jene, die mit gutem Beispiel voran gehen und Wege emissionsfrei zurücklegen.