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Platz mit größtem urbanen Potential in Hamburg --> Weg mit den Autos

An warmen Sommerabenden, wenn Menschen gemütlich auf den Außensitzplätzen der angrenzenden Cafés sitzen, kann man es erahnen: Hier könnte der Platz in Hamburg mit dem urbansten Feeling sein. Doch was ist? Es ist ein Parkplatz.


Also bitte: Liebe Stadt, macht doch einen Wettbewerb, ladet gute Freiraumplaner, wie BIC oder Topotek1 ein und macht was aus diesem Platz. Brunnen, ein paar Bäume, schöne Bänke- alles ist besser als herumstehende Blechkisten.


Die Frage ist doch: Wen sollte die Stadt hofieren? Die betrügerische Autoindustrie, die die Luft verpestet und die Anwohner...

Separate Radwege statt Fahrradstreifen

Die Grindelallee hat Fahrradstreifen bekommen. Doch diese werden immer wieder zugestellt. Die meisten professionellen Fahrer - Taxis und Lieferverkehr - sie wissen damit umzugehen, doch ein ganzes Volk kann man nicht umerziehen. Machen Sie die Fahrradstreifen zu richtigen Radwegen und vermeiden Sie, dass sie zugestellt werden.


Derzeit müssen gar Kindern, achtlos abgestellten Autos ausweichen und auf die vielspurige Straße fahren. Die nächsten Verkehrstoten sind doch schon vorprogrammiert.


Die Frage ist doch: Wer soll in dieser Stadt gefördert werden: Die betrügerische...

Weniger Autos, mehr Qualität im Freiraum

Es ist ein Jammer. Durch die schönsten Wohnstraßen kann man nicht zu zweit nebeneinander gehen. Andauernd, muss man einem Auto tribut zollen, das zu sehr auf dem Gehweg parkt. Man quetscht sich überall durch und die Karren stehen dort 95% der Zeit rum, ohne bewegt zu werden.


Gleichzeitig gibt es viel zu wenig sichere Fahrradabstellplätze und die Diebstahlquote ist ungeahnt hoch. Bitte Parkplätze für Autos durch schöne kleine Grünflächen und Fahrradabstellplätze ersetzen.


Niemand braucht in Hoheluft als Privatperson ein eigenes Auto. Niemand!


Aber wer hilft dem urbanen...

Erniedrigende Ampel

Diese Ampel zeigt, wie die Stadt die Automobilität hofiert und normale Fußgänger erniedrigt. Selbst abends, wenn kein Verkehr unterwegs ist, muss man hier minutenlang stehen. Klar, dass Menschen dann bei rot rübergehen.


Aber wer hilft dem urbanen Leben? Die betrügerische Autoindustrie, die die Luft verpestet und die Anwohner vergiftet oder diejenigen, die so viele Strecken wie möglich zu Fuß oder mit dem Rad zurücklegen?


Ein Lokstedter Zentrum muss her!

Die Einkaufssituation in Lokstedt bzw.die Deckung des Grundbedarf in Lokstedt hat sich verschlechtert. Zu viele Menschen und zu wenige große Supermärkte , um den Grundbedarf zu decken. Oftmals gibt es bei Aldi und Edeka keine Warenkörbe mehr, weil alle im Gebrauch sind. Noch mehr verschärfen wird sich die Situation, wenn die neuen Quartiere auf der Wellmannfläche und an der Güterbahn mit tausenden Menschen hinzukommen. Politisch gewünscht, um einen Verkehrsinfarkt zu vermeiden , ist das Fahrradfahren. Nur wie soll eine Mutter mit Kind ihre Einkäufe erledigen,wenn sie weit fahren muss? Die...

30er Zone am Lohkoppelweg

Der Lohkoppelweg hat sich in den vergangenen Jahren nachhaltig gewandelt. Viele neue Wohnungen sind entstanden. Zudem durchschneidet er den Schulweg vieler Kinder auf dem Weg zur Grundschule Vizelinstraße. Trotzdem gibt es keine sichere Überwegung, die Buslinie 181 erhöht die Unübersichtlichkeit. Erst die Emil-Andresen-Str. - ohne erkennbaren Grund - ist 30er Zone. Mindestens ab Lokkopelstieg, besser noch am Stresemannstraße (Schiffs-Spielplatz!) sollte der Lohkoppelweg zur 30er Zone werden.


Angenehmes Einkaufen

Um den Tibarg herum ist das Einkaufen angenehm und gemütlich. Und es gibt meistens Parkplätze. Und die Öffi-Anbindung ist gut.