Viel Müll an den Wegesrändern, insgesamt fällt im gesamten Bereich auf, dass Randbegrünungen und Beete wenig gepflegt werden.
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Ich wohne seit 1974 in Lokstedt und ärgere mich seit dem über die Buslinie 181.
Wer in der Nähe des Lohkoppelweges wohnt, hat zwar tagsüber in der Woche eine
Anbindung an die U-Bahnen Hagenbeck und Schlump, die nicht so schlecht ist, aber
dies betrifft höchstens den Schul- oder Berufsweg. Sofern man abends oder am
Wochenende den Bus benutzen möchte, ist man vielleicht noch auf dem Hinweg
gut bedient, aber um abends nach Hause zu kommen, muss man sich schon etwas
anderes einfallen lassen. Der Bus fährt abends viel zu selten. Wenn man aus der
Schanze...
lokstedt soll ein zentrum bekommen. rote kreuz gelände ideal, grelckstrasse. cafe, bar, grieche, pizzeria etc. es braucht einen p l a t z. möglichkeit draussen zu sitzen, z. b . eisdiele. emil andresen strasse komplett mit neuen wohnungen zugebaut ebenso lokstedter gärten und keinerlei infrastruktur, nur verkehrschaos im grandweg.
Mülleimer fehlen gänzlich entlang des Kollauwanderweges. Hier am strategischen Punkt / Brücke über die Kollau / Zugang Richtung Niendorfer Gehege sinnvoll angebracht.
Eine Stadt mit wachsenden Einwohnerzahlen muss sicherlich verdichten, die Frage ist nur wie? In Lokstedt gibt es immer mehr Grundstücke die von Ehemals 1-2 Wohneinheiten auf 10-15 aufgeblasen werden. Wenn das ungebremst so weitergeht ist von einem attraktiven Stadtteil in 10 Jahren nichts mehr übrig. Das Trift nicht nur "alt eingesessene" sondern vor allem viele, die hier in den letzten 5 Jahren bis Heute hergezogen sind, weil der Stadtteil attraktiv ist.
Im übrigen Suche ich auch eine neue Wohnung und will trotzdem, das das Viertel nicht zum Steilshoop verkommt.
Mülleimer entlang des Kollauwanderweges fehlen gänzlich. Hier wäre einer in der Nähe der Brücke aufgrund des strategischen Punktes sehr sinnvoll.
Hier solltet schnellstmöglich einer 30er Zone entstehen.
An der Ecke Fruchtallee - Emilienstr befindet sich eine Ampel die durch die U-Bahn, zwei Schulen, einen Altenheim sowie mehrerer Kindergärten sehr hoch frequentiert ist.
Der Verkehr hat durch den Umbau der osterstr enorm zugenommen so das auch eine höhere Belastung der Anwohner der Fruchtallee entstand.
Diese Probleme könnte man, sehr einfach, mit einer 30er Zone lösen.