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Schutz von Fußgänger-Freiräumen

In den Seitenstraßen von Eimsbüttel sind sehr oft die Gehwege im Kreuzungsbereich zugeparkt. Ich wünsche mir deutliche Markierung der Bereiche an Kreuzungen in denen nicht geparkt werden darf. Mindestens 5 Meter bis zur Einmündung sind vom Gesetzgeber bereits vorgesehen. Halten sich aber viele nicht dran. Daher könnte eine Markierung aufklären. Trotzdem parkende Autos sollten konsequenter abgeschleppt werden.


Sportflächen in der wachsdenden Stadt mitplanen und sichern

Liebe Stadtplaner,

im Zuge der weiteren Verdichtung der Stadt und weiteren Wachstums werden leider häufig die notwendigen Sportflächen für weitere Mitbürger/innen nicht mitgedacht und nicht mitgeplant. In der Hafencity entsteht z.B. kein normgerechtes Fußballfeld, in der Mitte Altona gibt es für das künftige neue Quartier mit 15.000 Bewohnern bislang keine Sportflächenplanung. Das ist und wird insbesondere in den sowieso schon Bevölkerungsdichten Stadtteilen wie Eimsbüttel problematisch. Wir brauchen für unsere Kinder, Jugendlichen und auch für die Erwachsenen und Senioren weitere...

Boulevard Osterstr.

Die Verwandlung der Osterstr in einen großzügigen Boulevard mit viel Platz für die Fußgänger und Plätzen zum Verweilen ist sehr gelungen. Besonders gefällt mir, das jetzt die wunderbaren alten Bäume jetzt viel besser zur Geltung kommen. Auch, dass sich die Straße durch die 'Inseln' besser überqueren lässt, ist sehr angenehm. Da der Fahrradweg auf der Straße, den ich im Prinzip begrüße, zu schmal ist um sich wirklich sicher zu fühlen, sollte in der gesamten Osterstr. Tempo 30 eingeführt werden. Die auf dem Fahradstreifen parkenden Autos insbesondere im Heussweg sind ein...

fehlende Geschäft / Discounter

Es fehlen hier in Niendorf-Nord-Ost Geschäft z.B. einen Netto-Markt o.ä.


Grüne Brücke Wehbers Park

Wir haben schon so oft darüber gegrübelt wie man diesen Grünzug erlebbarer machen könnte. Die größte Zäsur ist sicherlich der Schulweg. Ihn zu überqueeren ist wirklich doof. Man muss immer zur Kreuzung. Haben auch mal über eine Brücke nachgedacht. "Zu teuer", "zu umständlich" war immer das Gegenargument. Aber vielleicht gibt es ja bis 2040 eine elegante Lösung für eine schlanke, leicht ansteigende Grüne-Brücken-Konstruktion? Oder der Schulweg selbst wandert nach unten...


Bitte keine "Wohnanlagen" mehr...

Auch wenn dieses Projekt über eine durchaus beeindruckende Dichte (und somit viele Woehneinheiten) verfügt, steht es prototypisch für einen "Wohnanlagen-Stil", der meines Erachtens im Widerspruch zur Zielsetzung von "Mehr Stadt in der Stadt" steht: Diese Häuser (obwohl im Grund durchaus ansprechend) haben keine Adressbildung und wenden sich ab, keine einzige Gewerbenutzung war vorgesehen und wird mittlerweile von Anwohnern bedauert (s. Kommentar/Eintrag nebenan bwz. östlich davon), der westliche Spielplatz (!) - also für Kinder (!) – ist mit dem Schild versehen "...

Abaton.

Ich weiss gar nicht, ob es im Bezirk sonst noch ein Kino gibt. Das Abaton macht seit Jahrzehnten ein hervorragendes Programm, begeistert regelmässig Jurys und Zuschauer_innen. Es sollte mehr Platz bekommen und sich noch mehr Richtung Stadtteil öffnen können. Auch das Filmfest Hamburg trägt zur Lebendigkeit bei. Kurzum: Hier fühl ich mich sehr wohl!