Der Fahrradweg an der Hagenbeckstraße ist vorsichtig ausgedrückt katastrophal. Stadtauswärts dunkel, schmal und mit Schlaglöchern übersät.
Stadteinwärts kann man zwischen dem Kleingartenverein und dem Brehmweg einer interessanten Fahrradwegführung erfreuen. (Sorry hatte die falsche Kategrorie bei meinem ersten Versuch gewählt - nun aber hoffentlich richtig)
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1. Passierbarkeit der Wiesenstraße
Die Wiesenstraße ist auf ganzer Länge von der Ecke Eichenstraße (Cafe Strauß) bis zur Emilienstraße nicht zu queren für Mütter mit Kinderwagen, Alten mit Rollator oder Rollstuhl usw, weil die Nordseite der Straße mit Querparkern zugeparkt ist.
Vorschlag:
in etwa auf halber Strecke (z.B. bei ehem. Spielplatz) einen Übergang schaffen - am besten gegenüber einer sowieso vorhandenen Grundstückszufahrt. Dadurch würde nur ein Stellplatz entfallen.
2. Quartiersgarage (Henry-Vahl-Park)
der Parkraum ist extrem knapp im Einzugsbereich...
Im Jahr 2040 stelle ich mir einen Stadtteil ohne Autos vor. Fussgänger können endlich in Ruhe nebeneinander gehen. Radfahrer können gut auf den noch wenigen benötigten Strassen fahren. Menschen sterben im Verkehr schon lange nicht mehr und gute Luft zum atmen haben nun sowieso alle. Kinder schlafen wieder in der Nacht durch und unattraktive Wohnlagen an Hauptstraßen sind plötzlich wieder Schmuckstücke. Das wäre schön.
Diese Kleingartenanlage ist deshalb vorbildlich, weil sie durchgängig offen und auch für nicht-Mitglieder nutzbar ist.
Dafür wurden Tische und Sitzbänke aufgestellt, die zum Verweilen einladen.
Bitte mehr davon! Gerne zukünftig auch Sportgeräte aufstellen!
Und diese Art von Kleingarten/Grünanlagen dann bitte auch langfristig sichern, damit der Stadtteil bei zunehmend dichter Bebauung noch lebenswert bleibt!
Es sollte darüber nachgedacht werden grundsätzlich Tempo30 in Eimsbüttel einzurichten. Die positiven Effekte von weniger Verkehrstoten über verminderte Lärm- und Abgasbelastung und eine Verstetigung des gesamten Verkehrs sprechen eine eindeutige Sprache. Das ist zukunftsweisende Stadt!
Es wird mehr flaeche benoetigt zum leben. Derzeit genutzte flaeche fuer übergroße strassen und pkw-abstellflaechen sind nicht mehr zeitgemaess.
Mehrspurige Straßen weisen oft einen zentralen Trennstreifen auf. Oft findet sich hier kalter Beton oder Asphalt. Schöner ist dann schon eine Bepflanzung mit Bäumen. Zwischen diesen wird dann aber in der Regel das Gras kurz gehalten.
Ich würde hier ein Umdenken begrüßen, bei dem das Anstreben von freien Sichtachsen nicht mehr so hoch gewichtet wird. Werden Verkehrsinseln mit Sträuchern bepflanzt, wirken die Straßen automatisch enger. Autofahrer fahren dann unbewusst langsamer, was das Risiko von Verkehrsunfällen vermindert. Als weiteren positiven Effekt reduziert die Bepflanzung den...