Wohnen

Wohn-Themen

Wohnungsbau umsetzen gemäß Schnelsen 12

In diesem Bereich sollte die gemäß B-Plan mögliche Bebauung mit dreigeschossigen Häusern zur Umsetzung kommen, um bahnnahen Wohnraum speziell für Familie zu schaffen.

Idee auch bei Schnelsen 88 statt der 5-geschoss. Senatsplanung ein 2-3 geschossige Bebauung entlang der Bahntrasse speziell für Familien zu schaffen.
Ideal für SAGA / GWG als Bauhrren und Betreiber.

 

Schnelsen 88

Im Hinblick auf diesen B-Plan gibt es aus unserer Sicht mehrere wesentliche Aspekte,
die eine Umsetzung wie vorgesehen unmöglich machen und zwar aus baurechtlichen und städtebaulichen Gründen,
aus Gründen im Hinblick der Integration / therapeutischer Unterstützung des Bewohnerspektrums, sowie
aus Gründen der sozialen Strukturprobleme/Zentrumsentwicklung in Burgwedel.

Wir haben
unser bisheriges "Pavillondorf als Unterkunfts- und Integrationsort für Flüchtlinge in 20 Jahren
immer positiv beurteilt, unterstützt ja schätzen gelernt haben.

 

Bellealliancestraße: Altbauten retten

Bitte SOFORT etwas gegen die Drangsalierung der wenigen noch vorhandenen Mieter in den beiden Altbauten in der Bellelliancestraße tun. Bitte gegen SOFORT und entschieden gegen den Leerstand in den anderen Wohnungen vorgehen. Das Haus steht fast leer und vergammelt. Gegen diese Art von Verhalten muss der Bezirk und die Stadt entschieden vorgehen.

 

Dreiste planungsrechtliche Befreiungen vom Baustufenplan

Der Bezirk Eimsbüttel ignoriert den gültigen Baustufenplan Niendorf/Lokstedt/Schnelsen mit den Festsetzungen M2o (Mischbebauung, 2-geschossig, offene Bauweise), der u. a. dem Erhalt des Stadtteil-Charakters dienen soll. Auf dem von der Bäckerei "Nur Hier" privat verkauften Gelände soll eine riesige Wohnanlage entstehen, die gleich in drei Punkten den Baustufenplan verletzt:
Überschreiten der Zahl der Vollgeschosse um zwei Vollgeschosse;
Errichtung von Baukörpern mit einer Gebäudelänge von mehr als 50 Metern;
Überschreiten der zulässigen bebaubaren Fläche.

 

Lebendiges Viertel

Ich wohne in der Nähe der Apostelkirche. Hier hat Eimsbüttel noch nachbarschaftliche Strukturen. Man kennt die Buchhändlerin, die Leute im Hofladen, die MA bei dem Zeitungskiosk und hat jede Menge kleine Cafés ohne Eppendorfer Einschlag...noch! Es leben viele junge Leute hier aber auch noch sehr viele ältere Menschen , die seit vielen Jahrzehnten im Viertel wohnen.

 

Altbauten erhalten

Bitte in Eimsbüttel die bestehenden Altbauten erhalten, Entmietung (z.B. Grindelallee "Horrorhaus) verhindern, Leerstand der zu einer Schädigung der Gebäudesubstanz führt und dann zu Abriss, verhindern. Es ist schon sehr viel abgerissen worden und der Grund, warum viele so gern in diesem Viertel wohnen sind auch die Gründerzeitgebäude mit ihrem Charme, ihrer "wärme" und Zugewandheit zur Straße und zum öffentlichen Raum.

 

Bitte keine "Wohnanlagen" mehr...

Auch wenn dieses Projekt über eine durchaus beeindruckende Dichte (und somit viele Woehneinheiten) verfügt, steht es prototypisch für einen "Wohnanlagen-Stil", der meines Erachtens im Widerspruch zur Zielsetzung von "Mehr Stadt in der Stadt" steht: Diese Häuser (obwohl im Grund durchaus ansprechend) haben keine Adressbildung und wenden sich ab, keine einzige Gewerbenutzung war vorgesehen und wird mittlerweile von Anwohnern bedauert (s. Kommentar/Eintrag nebenan bwz.

 

Zukunft der Schule Telemannstr.

Ich wünsche mir eine Umwidmung der Schule Telemannstr. in ein Wohnprojekt für Jung und Alt zu
bezahlbaren Bedingungen. Das große Gebäude könnte in Wohnungen umgewandelt werden, wobei im Souterrain ein Mix aus Ateliers, Werkstätten und einem Cafe entstehen könnte. In der heutigen Turnhalle könnten ein Stadtteilkino und ein Veranstaltungsraum eingeplant werden. Auf dem Schulhof könnte ein schöner Park mit Springbrunnen und Bänken angelegt werden. Und -on Top oder besser under Ground - eine Parkgarage für Anwohner unter dem Schulhof zur Entlastung der Parksituation. Wie wär's?