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Parken am Deich

Die zunehmende Einfamilienhausbebauung hat zu mehr parkenden PKW auf den Deichen geführt. Eine Durchfahrt mit Anhänger ist mitunter kaum mehr möglich. Die PKW sollten im Regelfall auf den Grundstücken abgestellt werden.


Einige Deiche haben immerhin einen Fußwegstreifen. Die werden in der Regel von parkenden PKW genutzt. Fußgänger (auch Kinder) müssen auf die Straße ausweichen.


Test

Test 1


Test 1


Test 2<br /><br />


Test 2


Serrahn attraktiver gestalten

Am Allermöher Deich sollte ein neuer Hafen für die größeren Ausflugsschiffe entstehen. Dort haben jetzt schon einige dieser Schiffe ihren Liegeplatz. Dann könnte der alte Hafen etwas verkleinert werden. Die Serrahnstraße könnte durch eine kurvenvolle Verbreiterung aktaktiver gestaltet werden. Mit Sitztreppen zum Wasser, Pavillon und mehr Grün.


Keine weitere Zerstörung der Natur

Eine weitere Zerstörung der Natur durch überttriebenen Wohnungsbau muss absolut vermieden werden. Oberbillwerder ist so überflüssig wie ein Kropf. Es gibt in im innerstädtischen Bereich, mehr als genug Flächen auf denen Wohnungen gebaut werden können ohne dass weitere Natur zerstört wird. Und überhaupt, warum muß Hamburg den Wohnungsbau forcieren? Eine wirtschaftliche Kooperation mit umliegenden Landkreisen, unter Einbeziehung der Städte wie Stade, Itzehoe, Bad Oldesloe, Ratzeburg, Mölln, Winsen, Lüneburg usw., könnte, in Verbindung mit einem moderaten Ausbau der Infrastruktur, würde...

Entwässerung und gräben

Die Entwässerungen in den marschlanden wurden dieses Jahr noch nicht einmal gemäht! Wir als Gärtner dürfen immer weniger spritzen, und haben in den letzten Jahren viel mehr Unkraut. Da die Gräben und die Deiche viel zu selten gepflegt werden. Man selber hat die Pflicht jährlich die Gräben auszugraben. Und die Stadt macht garnichts. Bitte nicht so viel öko! Uns bezahlt keiner die Stunden wo wir auf dem Boden sitzen und das Unkraut aufziehen.


Einkaufsmöglichkeiten in Ochsenwerder

Es gab mal eine Zeit, da gab es in Ochsenwerder 3 Edeka-Läden - heute 0!

Hier leben leider auch Menschen, die aus Alters- oder Umweltgründen ihr Auto abgeschafft haben bzw. dies beabsichtigen. Eine Naheinkaufsmöglichkeit ist dringend erfordlich. Internet-Lebensmittellieferdienste sorgen für vermehrten Sprinterverkehr und sind nicht umweltfreundlich.


Weg am Schleusengraben

Meine Motivation an die Glasbläserhöfe zu ziehen war sehr stark von der Perspektive getragen, eines Tages zu Fuß am Schleusengraben zur S-Bahn und ins Zentrum gehen zu können, am Wasser, nicht am Pkw-Stau. Ich habe kein Auto und muss jeden Morgen tlw. an 5 Ampeln warten. Absurd die Ampelschaltung an der Bergedorfer Straße: 3x warten an einer Kreuzung, wenn ich Pech habe, obwohl ich nur geradeaus will. Wenn ich mit dem Fahrrad fahre gebe ich von Ampel zu Ampel kurz Schwung, um gleich wieder anzuhalten. Machen Sie den Weg frei am Schleusengraben bevor die Ecke am Kaufland zur Schmuddelecke...