Die Radwege sollten vernetzt werden (nicht nur schnelle Velo-Routen!). Hier fehlt die Verbindung von den Wohngebiet zum Radweg.
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Veranstaltungen sollten an zentralen Orten stattfinden, wenn es alle Bergedorfer betrifft, und nicht dort, wo abends der Bus nur noch einmal die Stunde fährt.
Der letzte Veranstaltungsort im zentral gelegenen Hotel war gut: Das sollte so bleiben.
Von den Haltestellen an derStadtteilschule fährt der Bus abends nur noch einmal die Stunde ab, das ist nicht nur im dunklen Winterhalbjahr abschreckend für Menschen ohne Auto, die nicht "nebenan" wohnen.
Der Grüne Zirkel Vier- und Marschlande (http://gzvm.de) hat als Beitrag zum Entwicklungskonzept Bergedorf ein Eckpunktepapier für die Vier- und Marschlande erarbeitet, das hier
http://gzvm.de/.cm4all/uproc.php/0/VML-2050-R4.pdf
eingesehen werden kann.
Auch die Moorfleeter Wanne gehört zu den Vier-u. Marschlanden. Hier ist eine grundlegende Planung erforderlich. Warum müssen neue Gewerbe und Wohngebiete immer in Zentrumsnähe von Bergedorf entstehen??Hier bieten sich gute Gelegenheiten z.B. Auf nicht mehr gärtnerisch oder landwirtschaftlich bewirtschafteten Flächen an der Andreas-Meyer-Str. Gewerbe anzusiedeln und rund um die Moorfleeter Kirche den Ortskern mit Wohnbebauung zu verdichten.
Die bestehenden, öffentlich nutzbaren Grünflächen zwischen Rathaus Bergedorf und Landesgrenze bilden eine zusammenhängende Grünachse, dennoch mangelt es an einem zusammenhängenden Konzept: Die einzelnen Abschnitte sind kaum gestaltet und ihr Zusammenhang wird durch ‚dammartige‘ Straßen unterbrochen - verkehrlich wie topographisch. Insbesondere mangelt es an Sicht- und niveaugleichen Wegeverbindungen der bisher nur getrennt wahrnehmbaren Abschnitte.
Darüber hinaus sollten die Ziele am östlichen Rand ins Bewusstsein gerückt werden: Sternwarte, Friedhof und Geesthang-Wanderweg, im...
Als einmaliges historisches Ensemble wurde die Sternwarte für die Aufnahme als Weltkulturerbe angemeldet. Dafür erforderlich ist ein Konzept für eine zeitgemäße Nutzung, das die Erhaltung des Ensembles auf Dauer gewährleistet. Das Problem: die Bedeutung des Standortes hat abgenommen, da der Lehrbetrieb an zentraleren Standorten stattfindet.
Als Lösung bietet sich der Ausbau zu einem Wissenschafts- und Tagungszentrum an mit folgenden Neubauten:
+ Gästehaus / Tagungshotel, 4-6-geschossig, ca. 3.500 m² BGF;
+ Wohn- und Bürogebäude, 2-geschossig, ca. 1.300 m² BGF;...
Im Gegensatz zum Lohbrügger Markt ist der sogenannte Sander Markt kein historischer Ort. Er entstand mit dem Bau der Großsiedlung Billebogen in den 1980er Jahren. Als Abstellfläche für Pkw trennt er heute die Großsiedlung von der Fußgängerzone – wegen des Gefälles (ca. 3 m von Norden nach Süden) und der unattraktiven Randbebauung eine städtebauliche ‚Wunde‘ im Zentrum Lohbrügges.
Mit einer Grundfläche von ca. 7.700 m² zuzüglich der angrenzenden un(ter)genutzten Grundstücke [ca. 1.500 m²] bietet sich hier bei Überbauung der Stellplätze eine gemischte Nutzung mit folgenden Elementen...