Keine Anbindung von Oberbillwerder an die B5 durch das Naturschutzgebiet Boberger Niederung!

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Hier muss etwas passieren

Es gibt Planungen, Oberbillwerder über den Billwerder Billdeich und den Ladenbeker Furtweg an die B5 anzuschliessen. Hierfür wären große Auffahrten mitten durch das Naturschutzgebiet Boberger Niederung nötig. Das wäre eine Katastrophe für den Naturschutz und sämtliche Anlieger, die dann hier zukünftig erheblichen Lärm durch tausende von Autos täglich verkraften müssten.

 

Kommentare

Kommentar: 
Wie soll der Verkehr denn ohne die Rampen zur B5 geführt werden? Oberbillwerder ist von allen Seiten von Wohngebieten und einem Dorf eingeschlossen. Keiner der Umlieger wünscht sich, dass der Verkehr durch sein Viertel geleitet wird. Wenn Verkehrsplaner Rampen zur B5 vorschlagen und dass aus Naturschutz- oder anderen Gründen nicht möglich ist, braucht es Alternativen - oder der Verzicht auf Oberbillwerder.

Kommentar: 
Genau, der Verzicht auf Oberbillwerder ist die einzig sinnvolle Lösung. Die Pläne dafür stammen aus den 70ern und wurden aus guten Gründen wieder verworfen. Damals schon hatte man erkannt dass solche Großsiedlungen sozial sehr schwierig sind und auch, dass die Verkehrsanbindung in dieser Lage nicht realisierbar ist. Zudem lösen diese Siedlungen auf der grünen Wiese niemals das Wohnproblem von Hamburg, sondern verstärken es noch, da hier Arbeitskräfte aus dem Umland hinziehen werden und keine Hamburger.