Verkehr in Alt-Nettelnburg

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Hier muss etwas passieren

Der Verkehr auf Randersweide und Nettelnburger Str. hat extrem zugenommen, seit dem es die Glasbläserhöfe gibt. Selbst Schwerlast-Lkws benutzen die Nettelnburger Str. (Anliegerstraße bis 7,5t!) als Abkürzung, um z. B. zu Honda Harke zu kommen. Dort stehen die alten Siedlungshäuser (vor 80/90 Jahren erbaut) so dicht an der Straße, dass sie durch die in den Häusern spürbaren Erschütterungen, die vom starken Verkehrszuwachs ausgehen, in Mitleidenschaft gezogen werden. Einige Häuser haben bereits Risse.

Die Randersweide sollte Tempo 30 bekommen und die Nettelnburger Str. Tempo-30-Zone, und zwar baulich so gestaltet, dass es gar nicht möglich ist, schneller als 30 zu fahren. Denn die jetzt schon geltende Geschwindigkeitsbegrenzung von Tempo 30 wird von den meisten nicht eingehalten.
Nur so kann verhindert werden, dass sie weiter als Zubringer für die A25 benutzt wird. Zumal durch die Bebauung entlang des Schleusengrabens der Verkehr noch weiter anwachsen wird.