Sonstiges

Wissenschafts- und Tagungsforum Sternwarte Bergedorf

Als einmaliges historisches Ensemble wurde die Sternwarte für die Aufnahme als Weltkulturerbe angemeldet. Dafür erforderlich ist ein Konzept für eine zeitgemäße Nutzung, das die Erhaltung des Ensembles auf Dauer gewährleistet. Das Problem: die Bedeutung des Standortes hat abgenommen, da der Lehrbetrieb an zentraleren Standorten stattfindet.
Als Lösung bietet sich der Ausbau zu einem Wissenschafts- und Tagungszentrum an mit folgenden Neubauten:
+ Gästehaus / Tagungshotel, 4-6-geschossig, ca. 3.500 m² BGF;
+ Wohn- und Bürogebäude, 2-geschossig, ca. 1.300 m² BGF;

 

Überdeckelung DB-Trasse zwischen Hundebaum und Villenviertel

Der in der 1840er Jahren entstandene, bis zu 14 Meter tiefe Trog, stellt einen massiven Eingriff in die Topographie dar und trennt das Hundebaum-Quartier von der Bergedorfer City und dem Villenviertel. Mit einer Überdeckelung dieses Streckenabschnitts würden neben einem Lärmschutz für die umgebende Bebauung zusätzliche Bauflächen für etwa 200 Wohnungen sowie Nahversorgungseinrichtungen geschaffen, an denen es im Hundebaumquartier wie im Villenviertel mangelt.

 

Plätze in Bergedorf

Es gibt drei größere Plätze in Bergedorf:
Frascatiplatz, Lohbrügger Markt, Sander Markt.
Heute fürs Parken oder Events/Wochenmarkt nur z.T. genutzt. Das sollte überdacht werden in allen Richtungen, Grobideen z.B. eine Markthalle oder Einkaufszentren oder auch schöne Wohnungen mit drei Tiefgaragenebenen.

 

Verkehr in Alt-Nettelnburg

Der Verkehr auf Randersweide und Nettelnburger Str. hat extrem zugenommen, seit dem es die Glasbläserhöfe gibt. Selbst Schwerlast-Lkws benutzen die Nettelnburger Str. (Anliegerstraße bis 7,5t!) als Abkürzung, um z. B. zu Honda Harke zu kommen. Dort stehen die alten Siedlungshäuser (vor 80/90 Jahren erbaut) so dicht an der Straße, dass sie durch die in den Häusern spürbaren Erschütterungen, die vom starken Verkehrszuwachs ausgehen, in Mitleidenschaft gezogen werden. Einige Häuser haben bereits Risse.

 

Ein Hochwasserkonzept wird dringend benötigt

Beim Hochwasser an Himmelfahrt wurden viele Fehler gemacht. Ein zukunftsfähiges Konzept müsste erstellt werden, damit sich solche Vorkommnisse nicht wiederholen können:
- Der Wasserinhalt der Keller des Unfallkrankenhauses Boberg wurde anscheinend den Hang hinunter in die Boberger Niederung gepumpt (die Schneisen im Naturschutzgebiet waren offensichtlich) und hat hier mindestens 140 Häuser unter Wasser gesetzt
- Die Schleuse zur Elbe wurde viel zu spät geöffnet, deshalb stand das Wasser 12 Stunden länger als nötig

 

Keine Beiträge mehr von der IBA oder anderen Projektverantwortlichen/Beteiligten!

Hier gibt es eine Reihe von Beiträgen, die offensichtlich von IBA-Mitarbeitern oder anderen am Entwicklungskonzept Beteiligten Personen erstellt wurden. Bitte verfälschen Sie nicht das Meinungsbild dieser 'Bürgerbeteiligung' mit ihren vielen allzu positiven Bauposts.