Das Schloß und die Anlage erhalten
Gast am 19. September 2018 - 21:56Das Bergedorfer Schloss und der Park ist einzigartig in Hamburg. Es muss dafür Sorge getragen werden, dass auch langfristig die Gelder für den Erhalt und die Pflege vorhanden sind
Das Bergedorfer Schloss und der Park ist einzigartig in Hamburg. Es muss dafür Sorge getragen werden, dass auch langfristig die Gelder für den Erhalt und die Pflege vorhanden sind
Als einmaliges historisches Ensemble wurde die Sternwarte für die Aufnahme als Weltkulturerbe angemeldet. Dafür erforderlich ist ein Konzept für eine zeitgemäße Nutzung, das die Erhaltung des Ensembles auf Dauer gewährleistet. Das Problem: die Bedeutung des Standortes hat abgenommen, da der Lehrbetrieb an zentraleren Standorten stattfindet.
Als Lösung bietet sich der Ausbau zu einem Wissenschafts- und Tagungszentrum an mit folgenden Neubauten:
+ Gästehaus / Tagungshotel, 4-6-geschossig, ca. 3.500 m² BGF;
+ Wohn- und Bürogebäude, 2-geschossig, ca. 1.300 m² BGF;
Der in der 1840er Jahren entstandene, bis zu 14 Meter tiefe Trog, stellt einen massiven Eingriff in die Topographie dar und trennt das Hundebaum-Quartier von der Bergedorfer City und dem Villenviertel. Mit einer Überdeckelung dieses Streckenabschnitts würden neben einem Lärmschutz für die umgebende Bebauung zusätzliche Bauflächen für etwa 200 Wohnungen sowie Nahversorgungseinrichtungen geschaffen, an denen es im Hundebaumquartier wie im Villenviertel mangelt.
Es gibt drei größere Plätze in Bergedorf:
Frascatiplatz, Lohbrügger Markt, Sander Markt.
Heute fürs Parken oder Events/Wochenmarkt nur z.T. genutzt. Das sollte überdacht werden in allen Richtungen, Grobideen z.B. eine Markthalle oder Einkaufszentren oder auch schöne Wohnungen mit drei Tiefgaragenebenen.
Wie wäre es hier mit einem kleinen Bootsanleger, an dem man einfach Kanus und ähnliches zu Wasser lassen kann?
Der Verkehr auf Randersweide und Nettelnburger Str. hat extrem zugenommen, seit dem es die Glasbläserhöfe gibt. Selbst Schwerlast-Lkws benutzen die Nettelnburger Str. (Anliegerstraße bis 7,5t!) als Abkürzung, um z. B. zu Honda Harke zu kommen. Dort stehen die alten Siedlungshäuser (vor 80/90 Jahren erbaut) so dicht an der Straße, dass sie durch die in den Häusern spürbaren Erschütterungen, die vom starken Verkehrszuwachs ausgehen, in Mitleidenschaft gezogen werden. Einige Häuser haben bereits Risse.
Beim Hochwasser an Himmelfahrt wurden viele Fehler gemacht. Ein zukunftsfähiges Konzept müsste erstellt werden, damit sich solche Vorkommnisse nicht wiederholen können:
- Der Wasserinhalt der Keller des Unfallkrankenhauses Boberg wurde anscheinend den Hang hinunter in die Boberger Niederung gepumpt (die Schneisen im Naturschutzgebiet waren offensichtlich) und hat hier mindestens 140 Häuser unter Wasser gesetzt
- Die Schleuse zur Elbe wurde viel zu spät geöffnet, deshalb stand das Wasser 12 Stunden länger als nötig
Hier gibt es eine Reihe von Beiträgen, die offensichtlich von IBA-Mitarbeitern oder anderen am Entwicklungskonzept Beteiligten Personen erstellt wurden. Bitte verfälschen Sie nicht das Meinungsbild dieser 'Bürgerbeteiligung' mit ihren vielen allzu positiven Bauposts.
Zum Beispiel mit dem Namen " Bergedorfer Newsletter" oder "Bergedorf aktuell", in dem über aktuelle Bauprojekte und Veränderungen in Bergedorf berichtet wird.
Die Hamburger Stadtreinigung bietet eine App an, mit der Verschmutzungen gemeldet werden können (siehe https://www.stadtreinigung.hamburg/privatkunden/app/ ). Die App sollte in Bergedorf bekannter werden, damit mehr Menschen die verdreckten Orte in Bergedorf melden können (z.B. um den Bahnhof herum, im Schlosspark, etc.).