A 25 als Grüne Grenze
Gast am 18. September 2018 - 8:29A 25 dauerhaft als grüne Grenze zu den Vier u. Marschlanden verbindlich festlegen
A 25 dauerhaft als grüne Grenze zu den Vier u. Marschlanden verbindlich festlegen
Die Kulturlandschaft Vier-Marschlande im wesentlichen erhalten . Auf Basis des vorhandenen Strategiekonzept Vier-u.Marschlande, Kulturlandschaft mit Zukunft. Leitfaden für Politik und Verwaltung vom Ortsausschuss Vier- u.Marschlande am 16.11.2004 beschlossen ist aufzubauen. Die Gespräche mit den Vertretern der Zukunftswerkstatt Vier-u.Marschlande der Gemeinschaft Vier-u.Marschlande (GVM) sind die Planungen des Architentenbüro Yellow Z einzubinden
Die Vier-Marschlande als Kulturlandschaft und Garten Hamburgs im wesentlichen erhalten. Auf Basis des vorhandenen Strategiekonzept Vier-u.Marschlande, Kulturlandschaft mit Zukunft. Leitfaden für Politik und Verwaltung vom Ortsausschuss Vier- u.Marschlande am 16.11.2004 beschlossen ist aufzubauen.
Ein öffentliches Haus für die Vier- und Marschländer sowie für alle interessierten Besucher sollte geschaffen werden. Träger könnte z.B. ein gemeinnütziger Verein werden. In diesem Haus sollte die historische Entwicklung dieses einzigartigen Kulturraumes mit seiner großen Vielfalt entsprechend präsentiert werden.
Vor diesem Hintergrund sollten Zukunftsthemen wie die wirtschaftliche Entwicklung, Landwirtschaft, Gartenbau, Wohnungsbau, sanfter Tourismus, Wertschätzung und Erhalt naturnaher Lebensräume, Denkmäler etc. diskutiert werden. Ergänzt durch Info Seminare und Gastvorträge.
Die Entwässerungen in den marschlanden wurden dieses Jahr noch nicht einmal gemäht! Wir als Gärtner dürfen immer weniger spritzen, und haben in den letzten Jahren viel mehr Unkraut. Da die Gräben und die Deiche viel zu selten gepflegt werden. Man selber hat die Pflicht jährlich die Gräben auszugraben. Und die Stadt macht garnichts. Bitte nicht so viel öko! Uns bezahlt keiner die Stunden wo wir auf dem Boden sitzen und das Unkraut aufziehen.
Hausboote für Wohnen, Gastronomie und Kultur würden zu einer Belebung der Schleusengrabenregion führen und ein Bergedorf urbaner machen. Und Bergedorf hätte eine neue Attraktion.
Ich weiß nicht, was schief läuft, aber es kann nicht sein, dass in dieser wunderschönen Fußgängerzone nur Handyläden, Billigbäckereiketten oder Ramschläden entstehen! Man nennt sich "Klein Lüneburg" – dann sollte man auch etwas in diese Richtung tun ...
Bootsanleger für kleinere Boote (Kanus, Ruderboote usw.) bauen. Hier wäre eine attraktive Stelle, da viel zu entdecken ist (Stover Strand, Elbinsel Geesthacht usw.).
Das Haus soll verkauft werden. Aber unter der häßlichen Fassade verbirgt sich ein altes Fachwerkhaus. Bergedorf wirbt mit seiner "Altstadt". Also erhaltet sie auch und setzt euch für das Haus ein.
Die Bergedorfer Straße teilt die Stadt in zwei Teile und das ist wohl kaum zu reparieren. Was man machen kann ist eine Kreisverkehrsregelung am Mohnhof wo die Trennung besonders brutal ist und eine Aufwertung der Fußgänger und Fahrradbereiche links und rechts der B.Straße z.B. durch Pappeln und neue Leuchtkörper.