Freiraum

Vorschlag für den Ausbau des Weges an der Bahnlinie Bergedorf-Geesthacht

Vorschlag für den Fortbestand und Ausbau des Weges an der Bahnlinie zwischen Frascatiplatz und Pollhofsbrücke: Entlang der Bahnlinie Bergedorf-Geesthacht verläuft auf der südlichen Seite ein unbefestigter Weg. In diesem Gebiet sind Baumaßnahmen geplant. Es ist wünschenswert diesen Weg nicht nur zu erhalten, sondern für Fuß- und Fahrradverkehr auszubauen.
Der Weg stellt eine ideale Verbindung zwischen der Bergedorfer Innenstadt und dem Radwanderweg auf der alten Trasse der Vierlandenbahn (Pollhof-Zollenspieker) dar. Die Länge des Weges ist ca.1,4km.

 

Der Bezirk Bergedorf als Notnagel ?

Erinnern möchte ich noch an Neu-Allermöhe West. Der Senat war unfähig ein Problem zu lösen und hat einfach verfügt, dass die Investoren ein Stockwerk höher bauen dürfen. Die anschließenden Probleme der Ghetttoisierung durften mal wieder die Anwohner lösen. Sieht man sich die Verteilung der Flüchtlinge über die Stadt an, wiederholt sich der Ansatz. Es gibt einen Punkt an dem die Anwohner bei allem guten Willen einfach überfordert sind

 

Bewahren des kleinstädtischen Characters

Bergedorf zeichnet sich durch eine weitläufige Bebauung mit einer im Vergleich zur Hamburger Innenstadt geringen Geschosszahl aus. Am Schleusengraben wird dies durchbrochen. Das ist nur möglich, weil in Bergedorf die Bauregeln für Großstädte in Deutschland gelten. Ich möchte eine engere Begrenzung dieser Bebauungsregeln für Bergedorf. Ziel ist die Erhaltung und möglichst Verbesserung der Lebensqualität im Quartier.

 

Nach Unwetter Rad- und Fußwege im schlechtem Zustand

Nachdem es dieses Jahr ein Starkregenereignis gab, sind die Rad- und Fußwege innerhalb von Neuallermöhe (zum Beispiel der Neuallermöher-Querweg bis hin nach Nettelnburg, bis zum Radweg unter dem Nettelnburger Landweg) und auch Nettelnburg und auch in Allermöhe (Radweg auf der südlichen Seite an der Doven-Elbe) für Radfahrer nur sehr schwer befahrbar, da die Sandkörner sehr sehr groß sind und man sehr aufpassen muss beim Radfahren, dass man nicht wegen der großen Körner mit dem Fahrrad hinfällt.

 

Nach Unwetter Rad- und Fußwege im schlechtem Zustand

Nachdem es dieses Jahr ein Starkregenereignis gab, sind die Rad- und Fußwege innerhalb von Neuallermöhe (zum Beispiel der Neuallermöher-Querweg bis hin nach Nettelnburg, bis zum Radweg unter dem Nettelnburger Landweg) und auch Nettelnburg und auch in Allermöhe (Radweg auf der südlichen Seite an der Doven-Elbe) für Radfahrer nur sehr schwer befahrbar, da die Sandkörner sehr sehr groß sind und man sehr aufpassen muss beim Radfahren, dass man nicht wegen der großen Körner mit dem Fahrrad hinfällt.