Im Bereich Georges-Andre-Kohn-Straße und Lüttenredder bedarf es, insbesondere für Kinder, einer Bedarfsfußgängerampel um den Schleswiger Damm zu queren.
Die Ampelphase müsste mit den Phasen der Ampeln im Bereich Anna-Susanna-Stieg (stadteinwärts bzw. stadtauswärts) bzw. Marek-James-Straße koodiniert werden um den Verkehrsfluss auf dem Schleswiger Damm bestmöglich aufrecht zu erhalten.
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Die Bundesstraße könnte eine Fahrradstraße werden und somit eine wichtige Schneise schlagen, um den Radverkehr zu fördern. Sie könnte sich über die ohnehin schon MIV-entschärfte Osterstraße fortsetzen und somit die weniger zentralen Stadtteile viel besser anbinden.
Der Radweg ist so marode, dass die meisten Radfahrer auf den Gehweg ausweichen
Die neu "gestaltete" Verkehrsführung am Siemersplatz ist grausam. Für Fußgänger (vor allem mit Kinderwagen, Kinder mit Fahr- und laufrädern etc) sind die Inseln viel zu klein, die Strecken bei Grünphasen kaum zu überbrücken. Auch als Radfahrer ein Horror, da man nicht nur auf den Autoverkehr zu achten hat, sondern auch auf die sich auf den Radwegen drängenden Füßgänger. Und auch als Autofahrer (ohne Ortskenntnis) ist die Verkehrsführung vorsichtig gesagt nicht intuitiv - gerade Fahrzeuge mit auswärtigem Kennzeichen fallen mir häufig durch gefährliche Fahrmanöver auf. Hier besteht...
Der Fahrbahnbelag im Bereich Burgwedel ist eine Katastrophe. Schlaglöcher wohin das Auge sieht. Für PKWs, HVV-Fahrgäste und Radfahrer eine absolute Qual und bei den Anwohnern klappert dank der vorbeipollternden extra langen Metrobuslinie 5 vermutlich das Geschirr im Schrank.
Ausbau der Fahrradinfrastrukur vom Stadtrand in die Innenstadt. Fahrrad ist Zukunft