Die Parkplätze in der Högenstrasse südlich der Kreuzung Högenstrasse/Steenwisch bestehen aus Freiflächen zwischen den Strassenbäumen. Der Kantstein ist allerdings nicht abgesenkt, was dazu führt, dass das Einparken nicht nur recht lange dauert, sondern auch durch laute Rangiergeräusche begleitet wird, und häufiger auch mal von Geräuschen ala Unterboden-über-Kantstein Geschleife. An Schlaf ist da nicht zu denken, besonders im Sommer. Die Fußgängerzugänge zur Straße sind auch immer zugeparkt. Bitte verbessern.
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Wenn man als Radfahrer aus Richtung Innenstadt kommend den Radweg nutzen will wird man hier erst durch eine Fußgängerwartezone vor der Ampel geschickt, und dann eng um das Eingangshäusschen der U Emilienstrasse geleitet. Das Gebäude verperrt die Sicht auf den Bereich hinter der Kurve, in dem gerne Autofahrer die Schnauze ihres Wagens parken oder welche auch gerne von Fußgängern als Abkürzung zur Ampel verwendet wird. Wenn man dann den Radweg weiter hochfährt, gelangt man in eine Zone, in der links die stark befahrene Fruchtalle verläuft, wärend rechts neben dem "Radweg" (Zustand...
Der Radfahrstreifen zumindest vom Schulterblatt kommend ist ein schlechter Witz. Ein dünner Streifen, welcher direkt an zum Teil längs, zum Teil quer geparkten Autos vorbeiführt, immer schön innerhalb der Dooring/Ausparkzone. Hier hatte ich bereits einige brenzlige Situationen, welche dazu geführt haben, dass ich hier den Streifen meide und lieber auf der "richtigen" Fahrbahn fahre.
Wenn man als Radfahrer Richtung Innenstadt unterwegs ist, muss man hier eine Tankstellenauffahrt überqueren. Da es bergab geht, hat man zwangsläufig eine höhere Geschwindigkeit als sonst. Es sind Parkplätze bis kurz vor der Auffahrt ausgewiesen, was dazu führt, das der Radweg von der Fahrbahn aus schlecht einsehbar ist. Hier ist es mir schon mehrmals passiert, dass ich mein Leben nur durch eine Vollbremsung habe retten können, zumal ungefähr die Hälfte aller Autofahrer in diese Auffahrt ungebremst (!) einfahren. Hier muss dringend etwas unternommen werden.
Zwischen der Eisenbahnbrücke und der Kollaustr. gibt es keinen Fahrradweg. Der Gehweg unter der Brücke ist für Fußgänger und Fahrradfahrer viel zu eng. Es muss dringend ein Fahrradweg oder eine Fahrradweg Markierung auf der Strasse eingerichtet werden, um die zahlreichen Fahrradfahrer und Fußgänger zu schützen, sowie die Autofahrer zu sensibilisieren.
Die Niendorfer Str. ist an dieser Stelle viel zu eng. Es fehlt ein Fahrradweg (da der Gehweg zu eng ist), es muss also auf die Strasse ausgewichen werden,es fehlen Überquerungsmöglichkeiten, gerade für Schüler des französischen Schule und auch für die Grundschule Hinter der Lieth ist es kaum möglich die Strasse gefahrlos zu überqueren ohne einen langen Umweg in kauf zu nehmen.
Eine 30 Zone mit Poller würde die Gefahren bannen.
An der viel befahrenen Niendorfer Str. ist es kaum möglich sicher die Strasse zu überqueren. Zumal an dieser Stelle die Sicht durch die Eisenbahnbrücke und einer Kurve erschwert wird.Eine Ampel zur sicheren Fortführung des Kollau Wanderweges ist mehr als überfällig.
Außerdem hat die Zeitweise (zum Bau des Flüchtlingsheim), eine an diesem Ort aufgestellte Ampel gezeigt, das es nicht zu Verkehrsbehinderungen kommt.